
Heilerziehungspflege (HEP)
Wenn „heile, heile Gänschen ...“ nicht mehr ausreicht
HEPs sind Allroundkräfte für die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen. Dieser Beruf hat eine pädagogische und pflegerische Ausrichtung. Beispielsweise
- geben sie Hilfen im Alltag, vom Einkaufen bis zum Waschen
- begleiten sie Menschen in Einrichtungen oder Zuhause
- pflegen und versorgen sie Menschen mit Hilfebedarf
- unterstützen sie Jugendliche in der Ausbildung und am Arbeitsplatz
- ermöglichen sie Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben
Auf diese Vielfalt ist die Ausbildung an der Fachschule für Sozialwirtschaft, Fachrichtung Heilerziehungspflege, in Hephata ausgerichtet. Dabei arbeiten wir mit der Hephata-Behindertenhilfe eng zusammen. Unsere Studierenden lernen alles, was HEPs heute in ihrem Beruf brauchen. Sie
- lernen aktuelles pädagogisches und pflegerisches Fachwissen kennen und anwenden
- erproben sich in praktischen Projekten
- lernen therapeutische und kreative Methoden einzusetzen, z.B. Kinästhetik und Musik
- lernen und arbeiten im Team
- werden von Anfang an individuell von Mentor/innen begleitet
- können interessante Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. „Kompetenznachweis Kultur“, „Spiel- und Theatertrainer“, „Psychomotorik“, Basale Stimulation®, „Kinästhetik“®, Konstruktive Konfliktbearbeitung nach dem Konzept GELA (Gewaltfrei leben und arbeiten) u.a
