
Menschen, die ihre ganze Konzentration und Energie einsetzen, um zu beschaffen, zu konsumieren und zu vertuschen,
sind drin: mitten in der Sucht. Wie da wieder rauskommen? Diese Erkenntnis ist ein Anfang, ein erster Schritt
für eine gute Reise.
Sucht, Abhängigkeit, Zwang: Egal, mit welchem Namen man sich nähert, dahinter steht immer das Gleiche.
Menschen mit Suchterkrankungen sind Menschen, die Unterstützung zur Selbsthilfe brauchen – und sie bei uns in
Hephata bekommen. Die Palette der Suchterkrankungen ist allen zugänglich: Jungen und Alten, Frauen und
Männern. Die Sucht macht keinen Unterschied in der Bildung und im gesellschaftlichen Status. Wir auch nicht.
Die Erkenntnis der eigenen Abhängigkeit und der Wechsel der Lebensumgebung ist für viele der erste Schritt
in ein Leben, das selbst- und nicht drogenbestimmt ist.
Und das ist ein schönes Leben!
