Hephata - Organisation

Beiräte Behindertenhilfe

2. Reihe: Werner Gitzel, Stefanie Weckesser und Franziska Jäger (Assistentin, von links)
1. Reihe: Stefanie Lapacek, Erika Lambach und Sabrina Pfaff (von links)

Der Beirat für selbstbestimmtes Leben

Der Beirat für selbstbestimmtes Leben ist Bindeglied zwischen der Einrichtungsleitung und den Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen der Hephata Diakonie. Die Mitglieder des Beirat für selbstbestimmtes Leben werden von den Bewohnern gewählt. Sie vertreten deren Interessen und haben Mitwirkungsrechte. Außerdem können die Mitglieder Anträge stellen, um Verbesserungen oder Änderungen der Leistungen für die in den Einrichtungen lebenden Personen zu erreichen. Zusätzlich unterstützen sie neue Bewohner beim Einleben in die Einrichtung u. a. durch Besuche und Einbindung in Veranstaltungen, Weitergabe von Informationen und Erläuterung der Einrichtungsordnung.

Frauenbeauftragte Werkstätten

Theresa Fink (Frauenbeauftragte) und Jackie Lee Abshire (Stellvertreterin, von links)

Die Frauen-Beauftragte setzt sich für die Rechte von Frauen mit Behinderungen in der Werkstatt ein. Deswegen dürfen auch nur die beschäftigten Frauen mit Behinderungen in der Werkstatt die Frauen-Beauftragte wählen. Die Wahl gilt für 4 Jahre. Die Frauen-Beauftragte muss selbst eine Frau mit Behinderung sein. Sie kann in der Werkstatt arbeiten. Sie muss aber nicht in der Werkstatt arbeiten. Nach der großen Wahl wählt die Frauen-Beauftragte selbst eine Assistentin. Die Assistentin ist eine Mitarbeiterin. Sie organisiert die Arbeit von der Frauen-Beauftragten mit.

Werkstattrat Behindertenhilfe

2. Reihe: Vertrauensperson Stephan Dorweiler, Klaus Dieter Diebel, Vanessa Schneider, Susanne Becker, Katja März, Reinhard Wemhöner, Julian Sorg, Ute Möller und Vertrauensperson Pia Nickel (von links)
1.Reihe: Christian Raute, Daniel Schäfer und Rebecca Kempf (von links)
Es fehlt: Cihad Kaya

Der Werkstattrat Behindertenhilfe vertritt die Interessen der Beschäftigten und hat Mittbestimmungs-, Mitwirkungs- und Unterrichtungsrechte. Unter anderem werden die Mitglieder bei folgenden Themen einbezogen: Beschäftigungszeiten, Fragen der Verpflegung, Planung und Gestaltung sozialer Aktivitäten, Fortbildungen und begleitender Maßnahmen, Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsabläufen, Fragen zu Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit sowie zur Förderung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Die Mitglieder des Werkstattrates Behindertenhilfe werden alle vier Jahre von den Beschäftigten der Werkstatt gewählt, die Mitglieder wiederum wählen einen Vorsitzenden des Werkstattrates.

08.05.2019