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Sozialpsychiatrie

Das Bild zeigt einen Mann.

Miteinander leben und arbeiten

Psychische Erkrankungen lassen sich oft nicht auf eine Ursache allein zurückführen. An der Entstehung sind vielmehr körperliche, seelische, geistige sowie soziale Faktoren, auch in gegenseitiger Wechselwirkung, beteiligt.

Das Ziel ist eine möglichst weit gehende soziale und berufliche Wiedereingliederung. Hierzu verfügt die Soziale Rehabilitation über verschiedene Wohneinrichtungen, die zeitlich begrenzte oder auch dauerhafte Hilfen zum Wohnen und zur Gestaltung des Tages anbieten. Die Angebote reichen von Kleinstheimen, mit einer den individuellen Bedürfnissen angepassten, engmaschigen Betreuung, bis zu Wohnformen für Paare in separaten Wohnungen und betreutem Einzelwohnen.

In den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sind die Arbeitsabläufe und die Organisationen so gestaltet, dass sie sich der Normalität der Arbeitswelt außerhalb der WfbM annähern. Dies findet Ausdruck in einer geregelten Arbeitszeit, Entlohnung, Mitbestimmung sowie Wahrnehmung von Verantwortung.

Im Rahmen der gemeindenahen psychiatrischen Versorgung sind an den Standorten Schwalmstadt-Treysa, für den Südteil des Schwalm-Eder-Kreises, und Fritzlar, für den Nordteil, jeweils eine Werkstatt für behinderte Menschen sowie ein Wohnheim mit unterschiedlichen Wohnformen angesiedelt.