Das Bild zeigt die Hände von zwei Männern, die drechseln.

Hephata - Organisation

Arbeit & berufliche Bildung

Es ist kaum zu glauben, was suchtkranke Menschen, die oft sogar schwer behindert sind, alles leisten können: Bei uns arbeiten sie in einer Schreinerei, bedienen dort Maschinen, fertigen Drechselteile, produzieren Spielzeug für Kinder.

Andere arbeiten in den Küchen der Wohneinrichtungen, sind beschäftigt mit der Verpackung von Bioprodukten oder sorgen in der Landwirtschaft für Schweine, Rinder und Hühner. In unserem Integrationsbetrieb „Alsfelder BioFleisch“ sind weitere beteiligt an der Herstellung hochwertiger Fleisch- und Wurstwaren.

All diese Arbeitsbereiche sind Teil unserer Werkstätten für behinderte Menschen. Suchtkranke haben ein Recht auf berufliche Rehabilitation und berufliche Bildung. Während der ersten Phase des Aufenthaltes in einer Werkstatt, dem Berufsbildungsbereich, ergründen Betreuer und Rehabilitand welche Fähigkeiten und Fertigkeiten noch vorhanden sind. Gemeinsam stellen sie fest, welche weiter zu entwickeln sind und welche Arbeit dem Einzelnen am besten liegt. Dann wird die Entscheidung getroffen, ob jemand in der Werkstatt verbleibt, oder, ob sein weiterer beruflicher Weg außerhalb der Werkstatt verläuft.

Die Angebote der Werkstätten sind in enger Zusammenarbeit mit den Wohneinrichtungen entstanden. Heute aber nutzen nicht nur Heimbewohner die Werkstätten, sondern auch Menschen, die selbstständig leben oder andere Betreuung erfahren, kommen in die Werkstätten.

Zur besseren Orientierung ist im Folgenden hinter den Kontaktadressen der jeweilige Arbeitsschwerpunkt beschrieben.

Arbeitsbereiche: Bio-Landwirtschaft, Bio-Kartoffelabpackung, Küche und Hauswirtschaft

Arbeitsbereiche: Geflügelhaltung, Eierverpackung, Küche und Hauswirtschaft

Arbeitsbereiche: Bio-Zwiebelabpackung und Hauswirtschaft

Arbeitsbereiche: Gärtnerei und Hauswirtschaft

Arbeitsbereiche: Produktion und Versand von BioFleisch, Hauswirtschaft, Haus- und Gartenpflegearbeiten, Schreinerei, Drechslerei und Tagewerk