Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)
 
 
 
 
 
 
 
 

Hephata-Metallwerkstätten

Eine Werkstatt für behinderte Menschen, kurz WfbM, stellen sich viele als einen Ort vor, an dem es beschaulich zugeht und an dem bestenfalls Produkte mit geringer wirtschaftlicher Bedeutung hergestellt werden. Wer die Hephata-Metallwerkstatt betritt, begreift schnell, wie weit dieses Bild von der Realität entfernt ist.

An den Maschinen, die teils computergesteuert sind, sitzen konzentrierte Arbeitskräfte und drehen, fräsen und schweißen an unterschiedlichen Werkstücken. Hier werden unter anderem Gewindestangen für Motorblöcke hergestellt. Die Hephata-Werkstätten sind Zulieferer großer Industriebetriebe z.B. für die  Autoindustrie.

Arbeit hat sich verändert

Die Arbeit in den Werkstätten hat sich in den vergangenen zehn Jahren massiv verändert. Während in früheren Jahren eher der Gedanke im Mittelpunkt stand, in der WfbM einen geschützten Raum für Menschen mit Behinderung zu bieten, öffnen sich viele Werkstätten zunehmend gegenüber der freien Wirtschaft und die Übergänge zum ersten Arbeitsmarkt werden fließender.

Damit einhergeht, dass die Aufgaben insgesamt anspruchsvoller werden und die Beschäftigten entsprechend hoch qualifiziert sind. In den Hephata-Metallwerkstätten der Hephata Diakonie am Lindenplatz in Treysa und in Ziegenhain finden rund 500 Menschen mit Behinderung eine Beschäftigung.

Große Bandbreite

Die Bandbreite an Aufgaben in der Metallwerkstatt ist groß – von der Arbeit an modernen CNC-Fräsen bis hin zu einfachen Verpackungsarbeiten ist alles dabei.  Auf der Grundlage der Anforderungen unserer Kunden können wir eine breite Produktpalette von Einzelstücken für  für private Zwecke bis hin zu speziellen Lösungen für Gewerbetreibende anbieten. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten welche Produkte in den Hephata-Werkstätten gefertigt werden.