Hephata - Spendenprojekt

Mit Ihrer Unterstützung durch die Corona-Pandemie

Immer mehr Klienten können an ihre Arbeitsplätze in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bei Hephata zurückkehren. Der Infektionsschutz für Klienten sowie Mitarbeiter steht dabei weiter an erster Stelle.

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen durften hessenweit zum 6. Juli wieder für prinzipiell alle Klientinnen und Klienten geöffnet werden. Die Werkstätten der Behindertenhilfe und der Sozialen Rehabilitation Hephatas haben dies stufenweise umgesetzt. Die meisten Beschäftigten der Werkstätten sind mittlerweile wieder an Ihren Arbeitsplätzen. Allerdings gibt es viele neue Regeln zu beachten.

Aufgrund geltender Hygiene-Konzepte und Infektionsschutzmaßnahmen ist die Betreuung der Klientinnen und Klienten intensiv. Häufiges Händewaschen, Abstand halten, Masken tragen: Der Alltag hat sich seit Anfang der Pandemie in den Hephata-Einrichtungen extrem verändert. Für alle Beteiligten ist dies eine enrome Herausforderung.

Vor allem in die digitale Kommunikation haben wir dank Spenden schnell investieren können. Der Kontakt zu Angehörigen und persönliche Besuche sind wichtige Bausteine einer erfüllenden Tagesstruktur. Auf Beides mussten die Bewohnerinnen und Bewohner lange verzichten. Telefongespräche können die fehlenden Kontakte nur zum Teil ausgleichen. "Für Klienten, die sich sprachlich nicht ausrücken können, ist die Form der Gestik und Körpersprache ein wichtiger Faktor in der Kommunikation", erklärt Jessica Walz, Einrichtungsleitung des Hofguts Richerode. Eine großzügige Spende von 300 Tablets des Versandhändlers Amazon und des Instituts für Universal Design machen seit April in vielen Einrichtungen Hephatas Videotelefonie möglich.

Wir möchten in diesem Bereich unsere Infrastruktur weiter ausbauen. An manchen Standorten ist beispielsweise die Internetverbindung teilweise nicht ausreichend vorhanden. Helfen Sie uns mit einer Spende, die digitale Kommunikation an allen unseren Stadorten zu optimieren.

Tablets machen es möglich: Klient*innen sehen ihre Angehörigen per Videotelefonie.