Hephata - Organisation

Erzieher/in

Dein Beitrag ist gefragt ... es gibt Menschen, die brauchen Dich.

Erzieherinnen und Erzieher bilden, erziehen und betreuen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 27 Jahre in den verschiedenen Arbeitsfeldern.

Ferner qualifiziert die Ausbildung zum/zur Erzieherin für die sozialpädagogische Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung.

Sie interessieren sich insbesondere für die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung?

Dann sehen Sie sich auch die Ausbildung zum / zur Heilerziehungspfleger / in an: https://www.hephata.de/organisation/heilerziehungspflege.php

 

Mögliche Arbeitsfelder

Erzieher/innen arbeiten z.B. in

  • Krippen und Krabbelstuben
  • Kindergärten, Kindertagesstätten und Kinderhäuser
  • Horte & Schulbetreuung
  • Kinderheimen, Wohngruppen
  • Tagespflegestellen
  • Einrichtungen für Kinder & Jugendliche mit Beeinträchtigung
  • Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, z.B. Jugendzentrum, Jugendclub
  • Deutschen Schulen im Ausland
  • Kindererholungsheimen, Kinderstationen in Krankenhäusern.

Ferner arbeiten Erzieher/innen z.B. in

  • Wohneinrichtungen / Betreutes Wohnen für Menschen mit Beeinträchtigung
  • Tagesförderstätten
  • Einrichtungen der Sozialen Rehabilitation.

 

In diesen Arbeitsfeldern gestalten Erzieher/innen z.B.:

  • den Tagesablauf mit Jugendlichen in einer Jugendwohngruppe
  • Projektarbeit mit Mädchen und Jungen im Kindergarten
  • Ferienfreizeiten mit Kindern und Jugendlichen
  • Pflegesituationen mit Krippenkindern
  • Gespräche mit Eltern & Angehörigen
  • Lebensräume mit Menschen mit Beeinträchtigung

 

Ausbildungsformate

Viele Ausbildungswege führen zum Ziel „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“.

Die Ausbildung zur/zum "Staatlich anerkannten Erzieher/in“ können Sie in drei verschiedenen Formen an der Hephata Akademie absolvieren:

Die Klassische Erzieher/innenausbildung:

Vollschulische Ausbildungsform (mit Blockpraktika sowie dem Berufspraktikum)

Neue Ausbildungsformate der Erzieher/innenausbildung:

      • Teilzeit / berufsbegleitende Ausbildung (TEA/BGE)
    • Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA)

Info-Nachmittage

Sie können sich über diese und unsere anderen Ausbildungsgänge im Rahmen unserer Info-Nachmittage informieren. Die Info-Nachmittage finden in der Regel am letzten Freitag eines Monats von 14:00-16:00 Uhr in der Hephata Akademie, Elisabeth-Seitz-Str. 12, im Seminargebäude 3 statt. Der Raum ist ausgeschildert. Auf Wunsch kann auch online mit Zoom oder MS-Teams beraten werden.

Die nächsten Termine sind:

  • Freitag, 29.10.2021, 14:00-16:00 Uhr
  • Freitag, 26.11.2021, 14:00-16:00 Uhr

Anfragen zur Online-Beratung bitte über das Fachschulsekretariat an Frau Richhardt, 06691 18-1239 oder Frau Schwalm, 06691 18-1406, sekretariat.akademie@hephata.de

Durch einen Klick auf den folgenden Link können Sie Ihren Beratungstermin direkt online buchen.

Informationen für Bewerber*innen

Vollschulische Ausbildungsform

Ausbildungsdauer:

  • Die Ausbildung zur/zum Erzieher/in als vollschulische Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre.
  • Die ersten beiden Ausbildungsjahre finden überwiegend in der Akademie statt.
  • Das dritte Jahr, das Berufspraktikum, findet vorwiegend in einer sozialpädagogischen Einrichtung statt und wird durch Begleitunterricht flankiert.

Staatlich geprüfte Sozialassistent/innen haben unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, ihr Berufspraktikum auf ein halbes Jahr zu verkürzen.

Vertragsverhältnisse:

Schulvertrag mit der Hephata Akademie

Schulgeld:

Monatlich 80,00 Euro

Organisationsform:

  • 1. und 2. Ausbildungsjahr: 5 Tage fachschulische Ausbildung (3 Tage von 8.00-17.00 Uhr / 2 Tage von 8-13 Uhr) sowie 12 Wochen Blockpraktika in Vollzeit im ersten und zweiten Ausbildungsjahr in mind. zwei verschiedenen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern.

3. Ausbildungsjahr: 12 Monate Berufspraktikum in Vollzeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Ebenso kann das Berufspraktikum auch in Teilzeit bei einer reduzierten Wochenarbeitszeit absolviert werden.

Gestaltung der Lernortkooperation:

  • Die Ausbildung von Erzieher/innen ist gekennzeichnet durch eine Kooperation der Lernorte Schule und Praxis in unterschiedlichen Formen.

Dazu gehören neben den Praktika vor allem die Vernetzung von Unterrichtsinhalten in den Aufgabenfeldern mit der sozialpädagogischen Praxis (z. B. Hospitationen, Expertengespräche) sowie das Lernen im sozialpädagogischen Praxisfeld (z. B. Projekte mit einer Zielgruppe gestalten).

Staatliche Ausbildungsförderung:

  • Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit einen Bildungskredit in Anspruch zu nehmen. Weitere Informationen finden Sie hier: 

https://www.bva.bund.de/DE/Services/Buerger/Schule-Ausbildung-Studium/Bildungskredit/Antrag/Schueler/Voraussetzungen/voraussetzungen_node.h

  • Informationen zur Ausbildungsförderung für Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen finden Sie hier:

https://www.gesetze-im-internet.de/baf_g/__8.html

Bewerbungsverfahren:

Sie erleichtern uns die Bearbeitung Ihrer Bewerbung, wenn Sie Ihre Bewerbung zusammen mit allen genannten Unterlagen an uns senden.

  1. Tabellarischer Lebenslauf (bitte mit genauen Daten und Unterschrift)
  2. Motivationsschreiben (Auf einem gesonderten Blatt bitten wir um Darstellung der Gründe Ihrer Berufswahl und Ihrer derzeitigen beruflichen Ziele).
  3. Lichtbild
  4. beglaubigte Kopie des Zeugnisses, das die erforderlichen schulischen Voraussetzungen (Mittlerer Bildungsabschluss oder höhere Qualifikation) nachweist
  5. beglaubigte Bescheinigung(en) der beruflichen Voraussetzungen (Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz, anderer beruflicher Abschluss, Praktika, Freiwilliges Soziales Jahr usw.) – bitte beachten Sie, dass unbeglaubigte Dokumente in Ihrer Bewerbung nicht berücksichtigt werden können
  6. gegebenenfalls Bescheinigungen über Art und Dauer der sozialpädagogischen Erfahrungen
  7. Referenzen über Ihre beruflichen Tätigkeiten und über etwaige ehrenamtliche Tätigkeiten in kirchlichen, sozialen, sportlichen und anderen Gruppen oder Einrichtungen
  8. Eine schriftliche Erklärung darüber, ob Sie bereits eine Fachschule für Sozialwesen besucht oder an einer Abschlussprüfung teilgenommen haben.

Sie haben Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland oder an einer deutschen Schule im Ausland erworben? Dann benötigen wir den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses.

Zugangsvoraussetzungen  

  • mittlerer Schulabschluss sowie abgeschlossene Sozialassistenz-Ausbildung

Weitere Zugangswege:

•  andere Vorerfahrungen können angerechnet werden: zum Beispiel Abitur, Fachabitur, Berufsausbildungen, Familienhaushalt, Studienleistungen, Auslandsjahr, Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Bundesfreiwilligendienst, Praktika im sozialpädagogischen Bereich.

•  vollendetes 18. Lebensjahr

•  als Nachweis für die gesundheitliche Eignung eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, die spätestens bei Aufnahme der Ausbildung vorzulegen und zu diesem Zeitpunkt nicht älter als zwei Monate ist,

  • Wenn Sie Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland erworben haben, benötigen wir einen Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse auf C1 Niveau, bis zum 31. Juli des Aufnahmejahres und den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses. Die Gleichstellung beantragen Sie, sofern noch nicht geschehen, beim Staatlichen Schulamt Darmstadt-Dieburg:

https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/bildungsnachweise

Ohne den Gleichstellungsbescheid ist eine Prüfung Ihrer Zugangsvoraussetzung nicht möglich.

Weitere Informationen über die verschiedenen Zugangswege finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/zugangswege-und-verkuerzungsmoeglichkeiten/

Welche Anforderungen stellt dieses Ausbildungsformat an Sie und ggf. an ihre Familie?

  • Bereitschaft, über die Unterrichtszeit an der Akademie hinaus, zu Hause sich Inhalte zu erschließen.
  • Bereitschaft, sich auf Neues und Unbekanntes einzulassen.
  • Bereitschaft, Eigenverantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen.

Sie haben Fragen zur Ausbildung?
Wir beraten Sie gern!

Kontakt:

Schulsekretariat: Andrea Schwalm
Tel.: 06691 18-1406
Fax: 06691 18-1439
E-Mail: sekretariat.akademie@hephata.de

Aufnahme:

Ulrike Würzberg
Tel.: 06691 18-1009
E-Mail: ulrike.wuerzberg@hephata.de 

 

Teilzeit / berufsbegleitende Ausbildung (TEA/BGE)

Ausbildungsdauer:

  • 3 Jahre fachschulische Ausbildung in Teilzeit, bzw. berufsbegleitend mit sozialversicherungspflichtigem Arbeits- oder Praktikantenvertrag
  • 1 Jahr Berufspraktikum, das unter bestimmten Voraussetzungen um bis zu 6 Monate verkürzt werden kann. 

Vertragsverhältnisse und Vereinbarung

  • Schulvertrag mit der Hephata Akademie in Verbindung mit
  • Vertrag über ein Arbeits- oder Praktikantenverhältnis mit einem Träger einer sozialpädagogischen Einrichtung im Stundenumfang von 14 bis max. 20 Stunden

Schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers zum Schulbesuch und Freistellung vom Dienst an den Schultagen, Erklärung des Arbeitgebers, mit den betreuenden Dozentinnen / Dozenten in den fachschulischen Belangen kooperieren zu wollen

Vergütung

Entsprechend der Vereinbarung im Arbeits- bzw. Praktikantenvertrag

Schulgeld:

Monatlich 85,00 Euro (Übernahme durch den Träger der sozialpädagogischen Einrichtung erfragen)

Organisationsform:

  • 2 Unterrichtstage pro Woche und 4-5 Blockwochen pro Schuljahr
  • Der Arbeitstätigkeit wird an den anderen Wochentagen nachgegangen
  • Sofern vom Arbeitgeber keine Freistellung erfolgt, muss die Zeit für die Blockwochen vor- bzw. nachgearbeitet werden
  • Urlaub muss in der unterrichtsfreien Zeit genommen werden

Im Unterschied zur Ausbildungsform PivA, muss in der unterrichtsfreien Zeit, nicht im Stundenumfang einer Vollzeitstelle gearbeitet werden

Staatliche Ausbildungsförderung:

Zugangsvoraussetzungen  

  • mittlerer Schulabschluss sowie abgeschlossene Sozialassistenz-Ausbildung

Weitere Zugangswege:

•  andere Vorerfahrungen können angerechnet werden: zum Beispiel Abitur, Fachabitur, Berufsausbildungen, Familienhaushalt, Studienleistungen, Auslandsjahr, Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Bundesfreiwilligendienst, Praktika im sozialpädagogischen Bereich.

•  vollendetes 18. Lebensjahr

•  als Nachweis für die gesundheitliche Eignung eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, die spätestens bei Aufnahme der Ausbildung vorzulegen und zu diesem Zeitpunkt nicht älter als zwei Monate ist,

Wenn Sie Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland erworben haben, benötigen wir einen Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse auf C1 Niveau, bis zum 31. Juli des Aufnahmejahres und den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses. Die Gleichstellung beantragen Sie, sofern noch nicht geschehen, beim Staatlichen Schulamt Darmstadt-Dieburg:

https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/bildungsnachweise

Ohne den Gleichstellungsbescheid ist eine Prüfung Ihrer Zugangsvoraussetzung nicht möglich.

Weitere Informationen über die verschiedenen Zugangswege finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/zugangswege-und-verkuerzungsmoeglichkeiten/

Bewerbungsverfahren:

Sie erleichtern uns die Bearbeitung Ihrer Bewerbung, wenn Sie Ihre Bewerbung zusammen mit allen genannten Unterlagen an uns senden.

  •  
  1. Tabellarischer Lebenslauf (bitte mit genauen Daten und Unterschrift)
  2. Motivationsschreiben (Auf einem gesonderten Blatt bitten wir um Darstellung der Gründe Ihrer Berufswahl und Ihrer derzeitigen beruflichen Ziele).
  3. Lichtbild
  4. beglaubigte Kopie des Zeugnisses, das die erforderlichen schulischen Voraussetzungen (Mittlerer Bildungsabschluss oder höhere Qualifikation) nachweist
  5.  
  6. beglaubigte Bescheinigung(en) der beruflichen Voraussetzungen (Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz, anderer beruflicher Abschluss, Praktika, Freiwilliges Soziales Jahr usw.) – bitte beachten Sie, dass unbeglaubigte Dokumente in Ihrer Bewerbung nicht berücksichtigt werden können
  7. gegebenenfalls Bescheinigungen über Art und Dauer der sozialpädagogischen Erfahrungen
  8. Referenzen über Ihre beruflichen Tätigkeiten und über etwaige ehrenamtliche Tätigkeiten in kirchlichen, sozialen, sportlichen und anderen Gruppen oder Einrichtungen
  9. Eine schriftliche Erklärung darüber, ob Sie bereits eine Fachschule für Sozialwesen besucht oder an einer Abschlussprüfung teilgenommen haben.

Sie haben Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland oder an einer deutschen Schule im Ausland erworben?
Dann benötigen wir den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

  • Auf der Webseite "Große Zukunft mit kleinen Helden" des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration finden Sie weitere interessante Informationen zur Erzieher/innen-Ausbildung.  Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/

Sie haben Fragen zur Ausbildung?
Wir beraten Sie gern!

Schulsekretariat:

Andrea Schwalm
Tel.: 06691 18-1406
Fax: 06691 18-1439
E-Mail: sekretariat.akademie@hephata.de

Aufnahme:

Ulrike Würzberg
Tel.: 06691 18-1009
E-Mail: ulrike.wuerzberg@hephata.de 

 

Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA)

Ausbildungsdauer:

  • 3 Jahre (36 Monate) in enger Verzahnung von fachschulischen und fachpraktischen Ausbildungsanteilen
  • Das Berufspraktikum ist in das zweite und dritte Ausbildungsjahr integriert

Vertragsverhältnisse:

  • Schulvertrag mit der Hephata Akademie in Verbindung mit
  • sozialversicherungspflichtiger Ausbildungsvertrag in Vollzeit mit dem Träger einer sozialpädagogischen Einrichtung

Der Schulvertrag endet, wenn kein gültiger Ausbildungsvertrag mit einem Träger vorliegt. Die Ausbildungsform muss dann verlassen werden.

Ausbildungsentgelt:

  • über den gesamten Zeitraum der Ausbildung (36 Monate)

 in der Regel Anwendung des TVAöD für Auszubildende im öffentlichen Dienst

Schulgeld:

Monatlich 100,00 Euro (wird in der Regel vom Träger der sozialpädagogischen Einrichtung übernommen, bitte bei Vertragsabschluss regeln)

Organisationsform:

  • 2 Tage fachschulische Ausbildung (8.00-17.00 Uhr)
  • 3 Tage fachpraktische Ausbildung in einer sozialpädagogischen Einrichtung im Umfang von 19,5 – 20 Zeitstunden
  • Zusätzlich pro Schuljahr sechs Blockwochen (Mo-Fr.)
  • Praktikum in einem zweiten Arbeitsfeld von insgesamt 230 Stunden

(schwerpunktmäßig im ersten Ausbildungsjahr)

Gestaltung der Lernortkooperation:

  • Begleitung, bzw. Koordination der fachschulischen mit den fachpraktischen Ausbildungsinhalten durch eine betreuende Dozentin/Dozent über die Gesamtzeit der Ausbildung

Begleitung durch eine Praxisanleitung in der sozialpädagogischen Einrichtung über die Gesamtzeit der Ausbildung

Staatliche Ausbildungsförderung: keine

Zugangsvoraussetzungen  

  • mittlerer Schulabschluss sowie abgeschlossene Sozialassistenz-Ausbildung

Weitere Zugangswege:

•  andere Vorerfahrungen können angerechnet werden: zum Beispiel Abitur, Fachabitur, Berufsausbildungen, Familienhaushalt, Studienleistungen, Auslandsjahr, Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Bundesfreiwilligendienst, Praktika im sozialpädagogischen Bereich.

•  vollendetes 18. Lebensjahr

•  als Nachweis für die gesundheitliche Eignung eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, die spätestens bei Aufnahme der Ausbildung vorzulegen und zu diesem Zeitpunkt nicht älter als zwei Monate ist,

Wenn Sie Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland erworben haben, benötigen wir einen Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse auf C1 Niveau, bis zum 31. Juli des Aufnahmejahres und den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses. Die Gleichstellung beantragen Sie, sofern noch nicht geschehen, beim Staatlichen Schulamt Darmstadt-Dieburg:

https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/bildungsnachweise

      Ohne den Gleichstellungsbescheid ist eine Prüfung Ihrer Zugangsvoraussetzung nicht möglich.

Weitere Informationen über die verschiedenen Zugangswege finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/zugangswege-und-verkuerzungsmoeglichkeiten/

Bewerbungsverfahren:

Sie erleichtern uns die Bearbeitung Ihrer Bewerbung, wenn Sie Ihre Bewerbung zusammen mit allen genannten Unterlagen an uns senden.

  1. Tabellarischer Lebenslauf (bitte mit genauen Daten und Unterschrift)
  2. Motivationsschreiben (Auf einem gesonderten Blatt bitten wir um Darstellung der Gründe Ihrer Berufswahl und Ihrer derzeitigen beruflichen Ziele).
  3. Lichtbild
  4. beglaubigte Kopie des Zeugnisses, das die erforderlichen schulischen Voraussetzungen (Mittlerer Bildungsabschluss oder höhere Qualifikation) nachweist
  5. beglaubigte Bescheinigung(en) der beruflichen Voraussetzungen (Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz, anderer beruflicher Abschluss, Praktika, Freiwilliges Soziales Jahr usw.) – bitte beachten Sie, dass unbeglaubigte Dokumente in Ihrer Bewerbung nicht berücksichtigt werden können
  6. gegebenenfalls Bescheinigungen über Art und Dauer der sozialpädagogischen Erfahrungen
  7. Referenzen über Ihre beruflichen Tätigkeiten und über etwaige ehrenamtliche Tätigkeiten in kirchlichen, sozialen, sportlichen und anderen Gruppen oder Einrichtungen
  8. Eine schriftliche Erklärung darüber, ob Sie bereits eine Fachschule für Sozialwesen besucht oder an einer Abschlussprüfung teilgenommen haben.

Sie haben Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland oder an einer deutschen Schule im Ausland erworben?
Dann benötigen wir den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses.

Hinweise für Bewerber*innen an hessischen Kindertagesstätten:

  • Für die im Rahmen der Hessischen Fachkräfteoffensive geförderten Ausbildungsplätze in Kindertageseinrichtungen, übernimmt der Träger per Förderrichtlinie das Schulgeld.
  • Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/fileadmin/grosse_zukunft_erzieher/Dokumente/2020_06_15_-_FAQ.pdf

Welche Anforderungen stellt dieses Ausbildungsformat an Sie und ggf. an ihre Familie?

  • Ein hohes Maß an Selbstorganisation und Anpassungsbereitschaft
  • Einen balancierten Umgang mit Stresssituationen
  • Bereitschaft, sich auf einen veränderten Alltag und neue Erfahrungen einzulassen
  • Auf der Webseite "Große Zukunft mit kleinen Helden" des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration finden Sie weitere interessante Informationen zur Erzieher/innen-Ausbildung.  Weitere Informationen finden Sie hier:  https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/neue-ausbildungsformen/dualisierte-erzieherausbildung/

 

Sie haben Fragen zur Ausbildung?
Wir beraten Sie gern!

Schulsekretariat:

Andrea Schwalm
Tel.: 06691 18-1406
Fax: 06691 18-1439
E-Mail: sekretariat.akademie@hephata.de

Aufnahme:

Ulrike Würzberg
Tel.: 06691 18-1009
E-Mail: ulrike.wuerzberg@hephata.de

Informationen für Ausbildungspartner in sozialpädagogischen Einrichtungen

Viele Ausbildungswege führen zum Ziel „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“.

Studierende haben die Möglichkeit die Ausbildung zum/zur Erzieher/in in drei verschiedenen Ausbildungsformaten zu absolvieren:

Die Klassische Erzieher/innenausbildung:

  • Vollschulische Ausbildungsform (mit Blockpraktika sowie dem Berufspraktikum)

Neue Ausbildungsformate der Erzieher/innenausbildung:

      • Teilzeit / berufsbegleitende Ausbildung (TEA/BGE)
    • Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA)

 Teilzeit / berufsbegleitende Ausbildung (TEA/BGE)

Ausbildungsdauer:

  • 3 Jahre fachschulische Ausbildung in Teilzeit
  • 1 Jahr Berufspraktikum, das auf bis zu 6 Monate verkürzt werden kann

Vertragsverhältnisse und Vereinbarung

  • Vertrag über ein Arbeits- oder Praktikantenverhältnis mit einem Träger einer sozialpädagogischen Einrichtung im Stundenumfang von 14 bis max. 20 Stunden
  • Arbeits-bzw. Praktikantenvertrag muss zu Ausbildungsbeginn vorliegen

Schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers zum Schulbesuch und Freistellung vom Dienst an den Schultagen, Erklärung des Arbeitgebers, mit den betreuenden Dozentinnen/Dozenten in den fachschulischen Belangen kooperieren zu wollen

Vergütung

Entsprechend der Vereinbarung im Arbeits- bzw. Praktikantenvertrag

Schulgeld:

Monatlich 85,00 Euro (in der Regel Übernahme durch den Träger der sozialpädagogischen Einrichtung)

Organisationsform:

  • 2 Unterrichtstage pro Woche und zusätzliche Freistellung an 4-5 Blockwochen pro Schuljahr,

An den verbleibenden Wochentagen und in der unterrichtsfreien Zeit wird die vereinbarte Wochenarbeitszeit erbracht

Lernortkooperation:

  • Dozentinnen/Dozenten betreuen Studierende in ihren fachpraktischen Belangen an ihren Arbeitsstellen, Teilnahme an Praxisbegleitertreffen und mindestens zwei Praxisbesuchen

Praxisbegleiter in der sozialpädagogischen Einrichtung erforderlich

Wie können Sie als sozialpädagogische Einrichtung  von diesem Ausbildungsformat profitieren?

  • Fachliche Qualifizierung von Beschäftigten in der sozialpädagogischen Einrichtung, die bisher noch keine anerkannte formale Qualifikation erworben haben
  • Ggf. Anrechnung auf den Fachkräfteschlüssel als Fachkraft in Ausbildung
  • Fachkräftegewinnung

Sie haben Fragen zur Ausbildung?
Wir beraten Sie gern!

Schulsekretariat:

Andrea Schwalm
Tel.: 06691 18-1406
Fax: 06691 18-1439
E-Mail: sekretariat.akademie@hephata.de

Aufnahme:

Ulrike Würzberg
Tel.: 06691 18-1009
E-Mail: ulrike.wuerzberg@hephata.de

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/neue-ausbildungsformen/dualisierte-erzieherausbildung/

 

Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA)

Ausbildungsdauer:

  • 3 Jahre (36 Monate) mit erhöhtem fachpraktischem Anteil und integriertem Berufspraktikum im zweiten und dritten Ausbildungsjahr
  • Pro Schuljahr zwei Unterrichtstage und 6 Blockwochen, in der Regel drei Tage fachpraktische Ausbildung

Es handelt sich bei der PivA Ausbildung um eine fachschulische Ausbildung und damit um keine duale Ausbildung im Sinne des Berufsbildungsgesetzes.

Vertragsverhältnis und Ausbildungsentgelt:

  • Auszubildende erhalten einen Ausbildungsvertrag eines Trägers und einen Schulvertrag
  • Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Ausbildungsvertrags mit einem Auszubildenden (Vollzeitarbeitsverhältnis)
  • Der Träger zahlt über die Gesamtzeit der Ausbildung ein Ausbildungsentgelt entsprechend dem Tarif TVAöD für Auszubildende im öffentlichen Dienst
  • Während der unterrichtsfreien Zeit wird die fachpraktische Ausbildung in der sozialpädagogischen Einrichtung im vertraglich vereinbarten Umfang sowie der Urlaubsanspruch umgesetzt
  • der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit der Hephata Akademie ist notwendig
  • Der Schulvertrag endet, wenn kein gültiger Ausbildungsvertrag mit einem Träger vorliegt

Schulgeld:

  • 100,00 Euro monatlich, wird in der Regel vom Träger übernommen

Bei durch die Fachkräfteoffensive geförderten Ausbildungsplätzen, ist in den Förderrichtlinien festgelegt, dass das Schulgeld vom Träger übernommen wird

Organisationsform:

  • Fachpraktische Ausbildung im Stundenumfang von wöchentlich 19,5 bis max. 20 Stunden
  • Freistellung und Anrechnung von 19 Arbeitsstunden für zwei Schultage in der Woche (gilt nicht in den Schulferien)
  • Zusätzlich pro Schuljahr: Freistellung für sechs Blockwochen unter Anrechnung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit,  dies schließt die Freistellung für ein 230 Stunden umfassendes Praktikum in einem zweiten Arbeitsfeld im ersten Ausbildungsjahr ein
  • Sofern der Träger über unterschiedliche sozialpädagogische Einrichtungen für Kinder bis zum Schuleintritt und Kinder im Schulalter/-Jugendalter verfügt, kann das Praktikum trägerintern durchlaufen werden

Gestaltung der Lernortkooperation:

  • Die sozialpädagogische Einrichtung benennt eine geeignete sozialpädagogische Fachkraft, die die Praxisanleitung übernimmt Die Hephata Akademie benennt eine betreuende Dozentin/Dozent für den studierenden Auszubildenden und die Ausgestaltung der Lernortkooperation mit der Praxisanleitung (Anleitungstreffen, Praxisbesuche und Bewertung der fachpraktischen Tätigkeit) 

Während der unterrichtsfreien Zeiten/Ferien:

  • Die fachpraktische Ausbildung wird in der sozialpädagogischen Einrichtung im vertraglich vereinbarten Umfang umgesetzt (Vollzeit)
  • Umsetzung des Urlaubsanspruchs

Staatliche Ausbildungsförderung: keine

Bewerbungsverfahren:

  • Den Bewerber*innen wird empfohlen, sich zeitgleich um die fachschulische und eine fachpraktische Ausbildungsstelle zu bewerben
  • Das Ausbildungsverhältnis wird erst wirksam, wenn die Fachschule eine Zusage für den schulischen Teil er Ausbildung erteilt hat

Wenn Sie Bewerber*innen direkt an uns verweisen möchten, setzen Sie sich bitte mit der Aufnahmeleitung oder mit dem Sekretariat der Hephata Akademie in Verbindung.

Hinweise für Kindertageseinrichtungen zum Antragsverfahren im Rahmen des Landesprogramms Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher

  • Anträge für bezuschusste Ausbildungsplätze für den Ausbildungszeitraum 2021-2024 können bis zum 15.05.2021 gestellt werden (Programmbereich I)
  • Zusätzlich können Zuschüsse für Praxisanleitungsstunden (2600 Euro im Schuljahr, Programmbereich II, s.g. Praxisbonus), unabhängig von einer Förderung im Programmbereich I, beantragt werden).

Anrechnung auf den Fachkräfteschlüssel:

  • 1.Ausbildungsjahr keine Anrechnung
  • 2. Ausbildungsjahr 30 Prozent
  • 3. Ausbildungsjahr 70 Prozent

 

Die Förderrichtlinie des Landes Hessen zur „Fachkräfteoffensive Erzieherinnen und Erzieher“ für die Förderperiode 2020 bis 2024 finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/fileadmin/grosse_zukunft_erzieher/Dokumente/F%C3%B6rderrichtlinie_Fachkr%C3%A4fteoffensive_Ressortabstimmung.pdf

 

Was fördert das Gelingen dieser praxisintegrierten Ausbildung?

  • Die Bereitschaft und die persönlichen Voraussetzungen des Bewerbers, sich auf parallel verlaufende und unterschiedliche Ausbildungskontexte mit hohen und komplexen Anforderungen einzulassen
  • Das Interesse und die Neugier eines Bewerbers sich auf die Fragen und Abenteuer von Kindern und Jugendlichen einzulassen
  • Die Bereitschaft eines Teams, sich auf einen dreijährigen Ausbildungsprozess einzulassen

Die Erfahrung und Gewissheit, auch herausfordernde Ausbildungssituationen begleiten zu können

Sie haben noch Fragen zum Ausbildungsformat PivA? Wir beraten Sie gern!

Kontakt:

Schulsekretariat: Andrea Schwalm
Tel.: 06691 18-1406
Fax: 06691 18-1439
E-Mail: sekretariat.akademie@hephata.de

Aufnahme:

Ulrike Würzberg
Tel.: 06691 18-1009
E-Mail: ulrike.wuerzberg@hephata.de

Koordination praxisintegrierte vergütete Ausbildung:

Dorothea Böcher-Burkart
Tel.: 06691 18-1291
E-Mail: dorothea.boecher-burkart@hephata.de

Informationen für Träger

Teilzeit / berufsbegleitende Ausbildung (TEA/BGE)

Ausbildungsdauer:

  • 3 Jahre fachschulische Ausbildung in Teilzeit
  • 1 Jahr Berufspraktikum, das unter bestimmten Voraussetzungen auf bis zu 6 Monate verkürzt werden kann 

Vertragsverhältnisse und Vereinbarung

  • Vertrag über ein Arbeits- oder Praktikantenverhältnis mit einem Träger einer sozialpädagogischen Einrichtung im Stundenumfang von 14 bis max. 20 Stunden
  • Arbeits-bzw. Praktikantenvertrag muss zu Ausbildungsbeginn vorliegen

Schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers zum Schulbesuch und Freistellung vom Dienst an den Schultagen, Erklärung des Arbeitgebers, mit den betreuenden Dozentinnen/Dozenten in den fachschulischen Belangen kooperieren zu wollen

Vergütung

Entsprechend der Vereinbarung im Arbeits- bzw. Praktikantenvertrag

Schulgeld:

Monatlich 85,00 Euro (In der Regel Übernahme durch den Träger)

Organisationsform:

  • 2 Unterrichtstage pro Woche und zusätzliche Freistellung an 4-5 Blockwochen pro Schuljahr

An den verbleibenden Wochentagen und in der unterrichtsfreien Zeit wird die vereinbarte Wochenarbeitszeit erbracht

Lernortkooperation:

  • Praxisbegleiter in der sozialpädagogischen Einrichtung erforderlich, Freistellung des Praxisbegleiters für Praxisbegleitertreffen und zwei Praxisbesuchen

Betreuende Dozentinnen/Dozenten betreuen Studierende in ihren fachpraktischen Belangen an ihren Arbeitsstellen

Wie können Sie als Träger von diesem Ausbildungsformat profitieren?

  • Fachliche Qualifizierung von Beschäftigten in der sozialpädagogischen Einrichtung, die bisher noch keine anerkannte formale Qualifikation erworben haben
  • Ggf. Anrechnung auf den Fachkräfteschlüssel als Fachkraft in Ausbildung
  • Fachkräftegewinnung

Sie haben noch Fragen zum Ausbildungsformat TEA/BGE?
Wir beraten Sie gern!

Kontakt:

Schulsekretariat: Andrea Schwalm
Tel.: 06691 18-1406
Fax: 06691 18-1439
E-Mail: sekretariat.akademie@hephata.de

Aufnahme:

Ulrike Würzberg
Tel.: 06691 18-1009
E-Mail: ulrike.wuerzberg@hephata.de

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/neue-ausbildungsformen/dualisierte-erzieherausbildung/

 

Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA)

Ausbildungsdauer:

  • 3 Jahre (36 Monate) mit erhöhtem fachpraktischem Anteil und integriertem Berufspraktikum im zweiten und dritten Ausbildungsjahr
  • Pro Schuljahr zwei Unterrichtstage und sechs Blockwochen, in der Regel drei Tage fachpraktische Tätigkeit

Es handelt sich bei der PivA Ausbildung um eine fachschulische Ausbildung und damit um keine duale Ausbildung im Sinne des Berufsbildungsgesetzes.

Vertragsverhältnis und Ausbildungsentgelt:

  • Abschluss eines sozialversicherungspflichtigen Ausbildungsvertrags mit einem Auszubildenden (Vollzeitarbeitsverhältnis) und Schulvertrag
  • Der Träger zahlt über die Gesamtzeit der Ausbildung ein Ausbildungsentgelt entsprechend dem Tarif TVAöD- für Auszubildende im öffentlichen Dienst
  • Während der unterrichtsfreien Zeit wird die fachpraktische Ausbildung in der sozialpädagogischen Einrichtung im vertraglich vereinbarten Umfang umgesetzt, Urlaub muss in der unterrichtsfreien Zeit genommen werden
  • der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit der Hephata Akademie ist notwendig
  • Der Schulvertrag endet, wenn kein gültiger Ausbildungsvertrag mit einem Träger vorliegt

Schulgeld:

  • 100.00 Euro monatlich (wird in der Regel vom Träger der sozialpädagogischen Einrichtung übernommen)

Bewerbungsverfahren:

  • Den Bewerber*innen wird empfohlen, sich zeitgleich um die fachschulische und eine fachpraktische Ausbildungsstelle zu bewerben
  • Das Ausbildungsverhältnis wird erst wirksam, wenn die Fachschule eine Zusage für den schulischen Teil der Ausbildung erteilt hat

Wenn Sie Bewerberinnen direkt an uns verweisen möchten, setzen Sie sich bitte mit der Aufnahmeleitung  oder mit dem Sekretariat der Hephata Akademie in Verbindung.

Hinweise für Träger von Kindertageseinrichtungen zum Antragsverfahren im Rahmen des Landesprogramms Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher

  • Anträge für bezuschusste Ausbildungsplätze für den Ausbildungszeitraum 2021-2024 können bis zum 15.05.2021 gestellt werden (Programmbereich I)
  • Anträge für Zuschüsse für Praxisanleitungsstunden (2600 Euro im Schuljahr, Programmbereich II, s.g. Praxisbonus), können unabhängig von einer Förderung im Programmbereich I gestellt werden
  • Bei durch die Hessische Fachkräfteoffensive geförderten Ausbildungsplätzen ist es erforderlich, eine bereits mit der Hephata Akademie abgeschlossene Kooperationsvereinbarung dem Förderantrag beizufügen. Der Abschluss eines Ausbildungsvertrages wird, gemäß den Förderrichtlinien, nicht als vorzeitiger Maßnahmebeginn gewertet.
  • Bei über die Fachkräfteoffensive geförderte Ausbildungsplätze, muss das Schulgeld vom Träger übernommen werden.

Anrechnung auf den Fachkräfteschlüssel:

  • 1.Ausbildungsjahr keine Anrechnung
  • 2. Ausbildungsjahr 30 Prozent
  • 3. Ausbildungsjahr 70 Prozent

Die Förderrichtlinie des Landes Hessen zur „Fachkräfteoffensive Erzieherinnen und Erzieher“ für die Förderperiode 2020 bis 2024 finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/fileadmin/grosse_zukunft_erzieher/Dokumente/F%C3%B6rderrichtlinie_Fachkr%C3%A4fteoffensive_Ressortabstimmung.pdf

 

Sie haben noch Fragen zum Ausbildungsformat PivA?
Wir beraten Sie gern!

Kontakt:

Schulsekretariat: Andrea Schwalm
Tel.: 06691 18-1406
Fax: 06691 18-1439
E-Mail: sekretariat.akademie@hephata.de

Aufnahme:

Ulrike Würzberg
Tel.: 06691 18-1009
E-Mail: ulrike.wuerzberg@hephata.de

Koordination praxisintegrierte vergütete Ausbildung:

Dorothea Böcher-Burkart
Tel.: 06691 18-1291
E-Mail: dorothea.boecher-burkart@hephata.de

Wenn Sie als Träger an einer langfristigen Zusammenarbeit mit der Hephata Akademie interessiert sind, wenden Sie sich bitte direkt an:

Dr. Jochen Führer
Tel.:06691 181114
E-Mail: jochen.fuehrer@hephata.de

16.04.2020