Hephata - Wir über uns
 
 
 
 
 
 
 
 

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Thomas B

schrieb am 19.04.2017 um 10:24 Uhr

Guten Tag, ich habe mich auf diese Seite verloren, weil ich eigentlich im Multiple Sklerose Bereich in der Betreuung aktiv war und durch langes googlen zufällig auf diese Seite gekommen bin :) Auch wenn sie nichts mit MS zu tun hat, haben mir Ihre Ausführung über Markus 7 wirklich extrem gut gefallen. Immer interessant zu sehen, wie man in anderen Bereichen der Pflege und Betreuung an Situationen herangeht. Weiter so!


Hans-Dieter Kube

schrieb am 08.02.2017 um 21:58 Uhr

Mal wieder schöne Grüße vom Kubi ( Hans-Dieter Kube ) ehemals Falkhaus Gruppe 1 und Falkhaus Außengruppe zuletzt Hans Sachs Haus von 1979 bis 1981 :o) alles gute für Euch ^^


Hans-Dieter Kube

schrieb am 04.02.2017 um 13:02 Uhr

Moin Loite ;o) Als ehemaliger ( 1979 bis 1981 Hans-Dieter Kube ( Spitzname Kubi ( von Willy Gürth bekommen xD )): Falkhaus Gruppe 1 / Falkhaus Aussengruppe und Hans-Sachs Haus) lass ich hier mal wieder schöne Grüße da ! Hey Wolle du hast ja auf deiner Seite noch nen altes Bild ausm Hans-Sachs Haus von meinem Zimmer ist ja cool ( Das mit der Leder Couch und den Bildern an der Wand xD ) man sind mir da alte Zeiten hoch gekommen *lach* . Find die Bilder vom Stephan Schumacher schön der schaut da immer so nachdenklich ... so war er damals immer der kleine schüchterne Bengel ( der war nie schüchtern hat immer so getan ) den man einfach mögen musste xD Naja auf alle fälle mal schöne Grüße an alle ;o) Das Kubi xD


Markus Zens

schrieb am 10.10.2016 um 9:16 Uhr

Anmerkung der Redaktion: Sehr geehrter Verfasser dieses Eintrags, Sie haben völlig Recht damit, dass niemand "dumm angemacht" werden darf - grundsätzlich nicht und speziell nicht im Zusammenhang mit einer Krankmeldung. Ihren Hinweis nehmen wir ernst und halten es für wichtig, dass hier ein persönliches Gespräch zur Klärung des Sachverhalts stattfindet. Die zuständige Werkstatt-Leitung steht Ihnen bzw. Ihrer Freundin dafür zur Verfügung. Falls Ihnen die entsprechende Leitungsperson nicht bekannt sein sollte, können Sie sich gerne an die Online-Redaktion wenden, damit wir einen persönlichen Kontakt herstellen können. Sie erreichen uns per Mail an info@hephata.de oder telefonisch unter 06691 18-1316. Freundliche Grüße Markus Zens, Redaktion www.hephata.de


Ano Nyme

schrieb am 08.10.2016 um 18:49 Uhr

Hallo ich muss mal was los werden meine Freundin ist auch in so einer hephata Werkstatt und ich muss sagen wenn sie krank ist und es auch belegen kann wird sie dumm angemacht du siehst nicht aus alls ob du was hast wenn alle da oben nichts hätten dann gebe es die Werkstatt nicht ich kann auch den Menschen nicht so nieder machen so das sie fast anfängt zu weinen es sind behinderte Menschen und keine Facharbeiter und krank ist krank vor allem geht die Gesundheit dieser Menschen vor . Das andere wie kann ein Mitarbeiter vorgesetzter von der Firma über mich so urteilen ich geh öfters meine Freundin da oben besuchen und hinter mein rücken wirdie über mich gesagt wie kann er sich das und das leisten der ist doch arbeitslos. Ich finde das einfach eine Frechheit.


Detlev Skabowski

schrieb am 13.09.2016 um 7:20 Uhr

Hallo. Ich wollte mich ja mal über das Fest am 10.-11.09.2016 ein Herzlichen Dankeschön mal aussprechen denn ich bin ein ehemaliger der im Falkhaus war und es war ja richtig klasse gewesen mit dem Zelt was wir wieder hatten. Denn die Jugendhilfe hat uns mal wieder ein Zelt zur Verfügung gestellt wo wir uns ehemaligen Heimkinder und Erzieher Treffen konnten , das war ja richtig super gewesen, besser als das was letztes Jahr war. Als so werde ich mich für alle ehemaligen die da waren ein Herzlichen Dankeschön sagen für das Zelt das die Jugendhilfe uns gegeben hat . Es War ein super Klasse Fest wieder gewesen , macht weiter so . Gruß ehemaliger Detlev Skabowski


Anne Wippermann / Leiterin Hephata-Behindertenhilfe

schrieb am 04.07.2016 um 15:33 Uhr

Sehr geehrte Frau Moreau, vielen Dank für Ihre offenen Worte. Auch unsere Zielsetzung ist es, dass Hephata gute Orte zum Leben für Menschen mit Behinderung in Schwalmstadt und in anderen Regionen in Hessen anbietet. Kommunikation mit Eltern und Betreuern ist uns deshalb sehr wichtig - weshalb wir z. B. auch Ihren kritischen Post hier unverändert veröffentlichen und darauf antworten und weshalb es immer wieder Gespräche von Eltern und Betreuern auch mit der obersten Leitungsebene gibt. Was die Berichterstattung in der HNA angeht, so haben wir in der Tat in zwei wichtigen Bereichen nicht so agiert, wie das unsere eigenen Ansprüche sind: Das betraf zum einen eine unangemessene Wortwahl eines Mitarbeiters; zum anderen die unvollständige Kommunikation über Bedarfsmedikamente zwischen Wohngruppe und Arbeitsplatz. Beide Probleme bedauern wir und haben uns bei den Angehörigen dafür mehrfach entschuldigt. Die unvollständige Kommunikation hätte rein theoretisch zu einer Überdosierung führen können, was hier jedoch nicht der Fall war. Konsequenzen daraus haben wir unmittelbar gezogen, in dem wir umfassende Maßnahmen ergriffen haben, damit sich dieser Einzelfall weder in Schrecksbach noch in einer anderen Einrichtung wiederholen kann. Gern erläutern wir Ihnen Hintergründe und unser Vorgehen ausführlich in einem persönlichen Gespräch. Die von Ihnen angesprochen Personaldefizite gab es auch in Schrecksbach übrigens nicht: Die 14 pädagogisch dort tätigen Mitarbeitenden und zwei Berufspraktikantinnen geben jeden Tag das Beste für die dort lebenden 14 Männer und Frauen. Anhand der ausführlichen Entwicklungsberichte für die Klienten lässt sich feststellen, welch gute Unterstützung die Bewohner vor Ort erhalten. Das hat auch die Pflegeaufsicht im Frühjahr bestätigt. Lassen Sie uns gemeinsam weiter an Hephata als Anbieter von guten Orten zum Leben arbeiten – und immer wieder darüber (auch kritisch) sprechen, was wir (noch) besser machen können! Viele Grüße Anne Wippermann


Mechthild Moreau

schrieb am 01.07.2016 um 12:49 Uhr

Der neuerliche und unheuerliche Artikel in der HNA macht fassungslos und sprachlos. Hatte sich bei einigen Eltern und Betreuern wieder das Pflänzchen des Vertrauens gebildet, ist dies durch die genannten Vorkommnisse wieder nichtig. Hephata muss dringend Kommunikation mit Eltern und Betreuern auf Augenhöhe lernen, Personaldefizite beseitigen und Hephata wieder einen Ort zum dort Leben machen. Es kann und darf nicht sein, dass Eltern bedroht und der Lüge bezichtigt werden um das eigene Versagen zu verschleiern. Diese Themen verfolgen Hephata nun seit 2012 bzw. 13, wann werden Konsequenzen gezogen und die Bewohner sind wieder die Hauptperson ??


Jürgen Dietrich

schrieb am 05.04.2016 um 11:23 Uhr

Die JUKAS sind eine ehrenamtliche Band. Entscheidungen und Mitteilungen werden immer im Jukasrat und mit den Jukas besprochen. So werden auch persönliche Entscheidungen von Bandmitgliedern dort mitgeteilt. Nachbesetzungen werden im Jukasrat besprochen und danach gesucht. Jürgen Dietrich Sprecher der Jukas


    Detlev Skabowski

    schrieb am 31.03.2016 um 18:12 Uhr

    Familie Schwedhelm, Ich wünsche der Familie mein Aufrichtiges Beileid, und sehr viel Kaft.

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