Hephata - Wir über uns

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A-Capella Konzert Kirche Hephata

schrieb am 27.04.2010 um 14:19 Uhr

Hallo, beim A-Capella/Chor-Konzert am 24.4.10 in Treysa, Kirche Hephata, habe ich eine Konzertbesucherin (blond, Jeans, olivgrünes T-Shirt) in der Pause nach der Toilette gefragt und anschließend haben wir uns draußen vor der Kirche noch kurz unterhalten. Es würde mich freuen, wenn wir die Unterhaltung fortsetzen könnten.


    Detlev Skabowski

    schrieb am 24.04.2010 um 7:37 Uhr

    Hallo alle zusammen, ich melde mich auch mal wieder hier im Gästebuch, und auf diesen wege frage ich alle die im Falkhaus waren in den 70er jahren ob sie noch Bilder habe und mich vom Name kennen und mir mal schreiben könnten ich habe schon mit vielen kontakt die da waren im der Zeit. So ich grüße Allen die mit mir im Falkhaus waren und na klar auch Allen die das hier Lesen. Tschau euer Detlev


      kerstin hebauf

      schrieb am 21.04.2010 um 14:05 Uhr

      war am 20.4.2010 mit unseren Konfis bei euch und habe einen Tag später folgendes Gedicht verfasst Kurz nach neun in Hephata angekommen Hat man sich für uns Zeit genommen. Zeit für Erklärung über das Angebot In Hephata und in welcher Not den Menschen man hier behilflich ist. Denn Hephata , dasheißt: Öffne dich. Kurz im Raum der Stille verweilt, in zwei Gruppen aufgeteilt, danach uns einen Kurzfilm betrachtet darüber was Hephata so macht. Es hieß wir werden in Werkstätten gehen um den Bewohnern beim Arbeiten zuzusehen. Eine Erklärung zuvor war noch wichtig, wie verhalten wir uns richtig? Auch ein Interview war angesagt ein Mitbewohner wurde ausgefragt über Arbeit, Hobbies, sprich Lebenslauf was nahm er zwangsweise alles in Kauf? Auch uns hat er in die Werkstatt geführt Wir waren mitgenommen und gerührt. Wir haben über die Schulter geschaut, es wurden Teile zusammengebaut, gesteckt, gebastelt und geschoben, einkartoniert und aufgehoben, pausiert und auch am PC geübt und kein Mitarbeiter war betrübt, denn Nichtstun und Langeweile heißt Abbau von Muskeln, Körper und Geist. Selbst Konfis haben sich nicht geniert und einige Kartons etikettiert. Noch schnell durch den Flur einer Schule gegangen und stets ein freundliches Hallo empfangen. Der SB-Laden durfte natürlich nicht fehlen Denn Werkstattprodukte war‘n dort zu sehen. Wir hatten Pause - in der Sonne gesessen Uns gestärkt beim Mittagessen. Der nächste Programmpunkt stand an, wir erzählten was wir in den einzelnen Gruppen erlebten, wie Mitarbeiter und wir uns gefühlt, schnell noch Beurteilung ausgefüllt. Dann ging es zum Denkmal, es erinnert daran wie man Behinderten das Leben einst nahm. Zum Schluss in der Kirche zur Ruhe gekommen Den Irischen Reisesegen vernommen und wundervoll als Lied vorgetragen Mit Segenswünschen für weitere Tage. Dem Busfahrer noch ein Dank gesagt, der uns sicher hin und zurück gebracht. Fazit: Hephata ist Besuche wert Ein Impuls für Nächstenliebe und Professionalität Ein aktives diakonisches Unternehmen Mit Zeit und Raum einander zu begegnen.


        Thomas Hasper

        schrieb am 02.04.2010 um 20:42 Uhr

        KORRIGIERTER TEXT Hallo liebe Leser des Gästebuches von Hephata. Heute ist Karfreitag 2010 und wenn wir ehemalige Hephataner zurück blicken, dann ist eines klar: Unsere Vergangenheit ist durch Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Internet wieder allgegenwärtig. Ich bin froh, dass die Leitung Hephatas den Mut hat, uns eine Anlaufstelle zur Verfügung zu stellen. Hier: http://www.hephata.de/content/heimkinder/heimkinder.php Im Nachhinein erfährt man dort, wie es damals aus UNSERER Sicht war und dies von niemandem in Akten protokolliert wurde. Es kamen viele, sehr viele schlimme Dinge vor aber auch viele schöne Ereignisse. Genannt seien die jährlichen Zeltlager oder die "kleinen" Weihnachten in den Gruppen für diejenigen, die nicht abgeholt wurden. Das Aufarbeiten der Vergangenheit in Hephata könnte darin gipfeln, dass man in einem der leerstehenden Häuser eine Begegnungsstätte oder ein Museum einrichtet, denn Hephata blickt auf über 100 Jahre Geschichte zurück. Die Realisierung wäre ein "Coming Out" für das Hessische Diakoniezentrum. Außerdem wäre ein derartiges Gebäude auch mehr als nur Anschauen und Hinhören. Es wäre auch eine vorauseilende Mahnung und Warnung an alle (werdenden) Betreuer und Erzieher mit dem klaren Hinweis, dass ihr Denken und Handeln im Zusammenhang mit Schutzbefohlenen unter Beobachtung steht und man den Betroffenen nun glaubt, wenn diese von Verfehlungen berichten. Die Öffentlichkeit wird/ist sensibilisiert und dies weltweit. Ich habe die Hoffnung, dass das Geschehene fester Bestandsteil der Ausbildung für Erzieher und Betreuer ist. Ich arbeite seit 1991 im Gesundheitsamt Bremen. Hier beziehen wir regelmäßig den Sammelband: "Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie" Mich würde interessieren, ob diese oder ähnliche Literatur auch in der Erzieherschule Hephatas zum Einsatz kommt und gelehrt wird. Denn ein Fehlverhalten ahndet man nicht mit körperlicher Gewalt. Kinder in Hephata sind schon durch ihre kurze Biographie vorgezeichnet und weisen seelische Verwerfungen auf. Daher ist es erforderlich, dass durch "geschultes" Personal kompensierend erzogen wird, um das zu retten, was vor der Zeit in Hephata unglücklich verlaufen ist. SCHLUSSWORT: Ich habe die Hoffnung, dass nicht nur das Hessische Diakoniezentrum Hephata Konsequenzen aus der Vergangenheit zieht, sonder dass alle Mitarbeiter in Öffentlichen Einrichtungen dieser Art erkennen, dass es "EIN WEITERSO" nicht mehr geben darf. Denn sie wissen nun, dass sie ab sofort unter Beobachtung der Öffentlichkeit stehen und in Zukunft Meldungen von Betroffenen Gehör finden werden. Nun wünsche ich euch allen ein gesegnetes Osterfest 2010 und herzliche Grüße aus Bremen Thomas Hasper


          Franz Kucera

          schrieb am 24.03.2010 um 1:14 Uhr

          Hi Thomas, ich war von 1977 bis 1981 in Heimatfreude. Aber ich frage mich gerade, wann du da warst. Das solltest du dann doch zu deinem Eintrag hiuer dazu schreiben. Grüße Franz


            Thomas Brown

            schrieb am 16.03.2010 um 17:26 Uhr

            Hi ich war selbst mal im horschmühlenweg 12 untergebracht und suche hiermit mal ein paar leute aus meiner jugend ! also wenn sich jemand zufällig hierher verirrt last ma was von euch hören ! gruß Thomas


              Torsten Kassebeer

              schrieb am 08.03.2010 um 20:30 Uhr

              Mit großem Interesse habe ich in einer kirchlichen Zeitung einen Artikel über Sporttherapie bei Euch gelesen. Ich bin selbst als Sportlehrer in einer Werkstätte für psychisch Erkrankte und Suchtkranke beschäftigt und will Euch hiermit ermuntern, Euren Weg weiter zu gehen. Bewegung mit Spaß und Freude hilft ungemein, macht weiter so und verliert nie die positive Stimmung, dann helft Ihr auch den Erkrankten! Es funktioniert! LG aus dem Rheinhessischen!


                Jörg Demes

                schrieb am 03.03.2010 um 12:40 Uhr

                Ein großes Lob an diese informative Seite. Vielen Dank! Gruß, Jörg


                  Peter Haefele

                  schrieb am 02.03.2010 um 12:30 Uhr

                  Bin mal wieder hier auf Eurer schönen Seite gelandet und wollte nicht gehen ohne Euch liebe Grüße zu hinterlassen. Peter


                    Birte Meier

                    schrieb am 25.02.2010 um 17:39 Uhr

                    Ein großes Lob für euren musikalischen Abendsegen- das ist einfach wunderbar. Alles Liebe, Birte

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