Hephata - Pressemitteilung
 
 
 
 
 
 
 
 

„Alsfelder Stracke“ begeistert in Berlin

Bioland-Metzgerei der Hephata Diakonie repräsentiert hessische Landwirtschaft in Berlin

„Ihre Alsfelder Stracke ist eine ganz besondere Wurst – man schmeckt die Bio-Qualität.“ Mit diesem Kompliment hat sich Hessens Landwirtschafts- und Umweltministerin Priska Hinz bei Michael Tietze und Frank Radu als Vertreter der Bio-Betriebe der Hephata Diakonie für deren Beteiligung am Auftritt des Landes Hessen bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin bedankt.

Zum Abschluss des ersten Messe-Tages am Freitag, 19. Januar 2018, in Berlin hatte Ministerin Hinz zu einem Empfang in die „Hessen-Halle“ der Grünen Woche eingeladen. Mehr als 400 Repräsentanten der hessischen Landwirtschaft - von Vertretern aus Verbänden und Behörden über Wissenschaftler bis hin zu Repräsentanten der Landfrauenvereinigung und der Landjugend - waren zu dem „Hessenabend“ eingeladen. Den kulinarischen Höhepunkt bildete dabei zum einen ein warmes Buffet, für das die Hephata-Metzgerei „Alsfelder Biofleisch“ Tafelspitz in bester Bioland-Qualität geliefert hat. Zum anderen lockten fein dekorierte Wurstplatten die Gäste zum Verkosten der Produkte aus der Hephata Diakonie, in deren landwirtschaftlichen Betrieben an sechs Standorten in Nord- und Osthessen die gesamte Wertschöpfungskette vom Ackerbau über die Tierhaltung bis hin zur eigenen Bioland-Metzgerei abgebildet wird. Rund 200 Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten in der „sozialen Landwirtschaft“ der Hephata Diakonie, die ihre Eigenprodukte unter dem Markennamen „Für Uns – so lecker schmeckt Gemeinwohl“ über den Einzelhandel sowie an Caterer in ganz Hessen und darüber hinaus vermarktet.

Der Messestand von „Für Uns – Alsfelder Biofleisch“ bietet den Besuchern während der Grünen Woche bis zu deren Abschluss am 28. Januar eine Auswahl der Wurstprodukte, die von Schinken und Salami über verschiedene Sorten Glaswurst bis hin zu Leber- und Blutwurst reichen. „Besonders gefragt war am ersten Messe-Tag unsere Alsfelder Stracke“, berichten die für die Metzgerei verantwortliche Werkstattleiterin Monika Ben-Hassine und Astrid Horny, Regionalleiterin der Sozialen Rehabilitation Hephatas in Osthessen. „Und das wird wohl auch in den nächsten Tagen so sein“, ergänzt Horny. Entweder fragten Messe-Besucher interessiert, was denn das für eine Salami-Art sei. Oder die Messe-Besucher seien Wurst-Experten beziehungsweise „Exil-Hessen“. „Die freuen sich dann, dass sie in Berlin unsere nordhessische Spezialität kaufen können – und erfahren bei uns, dass es sie auch in Bioland-Qualität gibt, hergestellt in Betrieben, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben sichern.“

22.01.2018 / jf