Hephata - Pressemitteilung

Die demenzfreundliche Kommune

Informationsabend am 29. Oktober im Seniorenzentrum Edermünde in Edermünde-Besse

„Die demenzfreundliche Kommune: Was braucht es dazu?“, zu diesem Thema laden die Selbsthilfegruppe für Alzheimer- und Demenzerkrankungen im Schwalm-Eder-Kreis und die Einrichtungen der Hephata Soziale Dienste und Einrichtungen gemeinnützige GmbH (hsde gGmbH) für Mittwoch, 29. Oktober, ab 18 Uhr in das Seniorenzentrum Edermünde in Edermünde-Besse ein.

Die Referentin des Abends ist Beate Hasenpflug, Pflegeberaterin und Case Managerin(DGCC) der hsde Hephata Soziale Dienste und Einrichtungen gemeinnützige GmbH. Sie spricht über Strukturen der Gesellschaft und Kommunen, die wesentlich zu einem menschenfreundlichen Gemeinwesen beitragen. Solch ein Gemeinwesen habe für alle Menschen Vorzüge, insbesondere jedoch auch für Menschen mit demenziellen Erkrankungen. Denn viele demenziell erkrankte Menschen hätten Schwierigkeiten, sich selbst und anderen gegenüber offen mit ihren Problemen umzugehen. Sie spürten Verzweiflung, Angst und Scham. Sie verdrängten, schwiegen und träten den sozialen Rückzug an. Damit vereinsamten sie oft in den eigenen vier Wänden. Wichtig sei es deshalb, sie und ihre Angehörigen zu integrieren – und zwar in die Mitte einer Kommune. Die Veranstaltung zeigt anhand von Beispielen, wie das gelingen kann. Im Anschluss an den Vortrag wird es Gelegenheit für Fragen und Diskussionen geben. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos. (red)

  • Seniorenzentrum Edermünde
    Tiefenbachweg 15
    34295 Edermünde-Besse
  • Anmeldungen
    Tel.: 06691 18-4351
    E-Mail: beate.hasenpflug@hephata.de

15.10.2014