Viele Ausbildungswege führen zum Ziel „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“.

Die Ausbildung zur/zum "Staatlich anerkannten Erzieher/in“ können Sie in drei verschiedenen Formen an der Hephata Akademie absolvieren:

Die Klassische Erzieher/innenausbildung:

  • Vollschulische Ausbildungsform (mit Blockpraktika sowie dem Berufspraktikum)

Neue Ausbildungsformate der Erzieher/innenausbildung:

  • Teilzeit / berufsbegleitende Ausbildung (TEA/BGE)
  • Praxisintegrierte vergütete Ausbildung (PivA)

Ausbildungsdauer:

  • Die Ausbildung zur/zum Erzieher/in als vollschulische Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre.
  • Die ersten beiden Ausbildungsjahre finden überwiegend in der Akademie statt.
  • Das dritte Jahr, das Berufspraktikum, findet vorwiegend in einer sozialpädagogischen Einrichtung statt und wird durch Begleitunterricht flankiert.

Staatlich geprüfte Sozialassistent/innen haben unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, ihr Berufspraktikum auf ein halbes Jahr zu verkürzen.

Vertragsverhältnisse:

Schulvertrag mit der Hephata Akademie

Schulgeld:

Monatlich 80,00 Euro

Organisationsform:

  • 1. und 2. Ausbildungsjahr: 5 Tage fachschulische Ausbildung (3 Tage von 8.00-17.00 Uhr / 2 Tage von 8-13 Uhr) sowie 12 Wochen Blockpraktika in Vollzeit im ersten und zweiten Ausbildungsjahr in mind. zwei verschiedenen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern.
  • 3. Ausbildungsjahr: 12 Monate Berufspraktikum in Vollzeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Ebenso kann das Berufspraktikum auch in Teilzeit bei einer reduzierten Wochenarbeitszeit absolviert werden.

Gestaltung der Lernortkooperation:

  • Die Ausbildung von Erzieher/innen ist gekennzeichnet durch eine Kooperation der Lernorte Schule und Praxis in unterschiedlichen Formen.
  • Dazu gehören neben den Praktika vor allem die Vernetzung von Unterrichtsinhalten in den Aufgabenfeldern mit der sozialpädagogischen Praxis (z. B. Hospitationen, Expertengespräche) sowie das Lernen im sozialpädagogischen Praxisfeld (z. B. Projekte mit einer Zielgruppe gestalten).

Staatliche Ausbildungsförderung:

  • Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit einen Bildungskredit in Anspruch zu nehmen. Weitere Informationen finden Sie hier: 

https://www.bva.bund.de/DE/Services/Buerger/Schule-Ausbildung-Studium/Bildungskredit/Antrag/Schueler/Voraussetzungen/voraussetzungen_node.h

  • Informationen zur Ausbildungsförderung für Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen finden Sie hier:

               https://www.gesetze-im-internet.de/baf_g/__8.html

Bewerbungsverfahren:

Sie erleichtern uns die Bearbeitung Ihrer Bewerbung, wenn Sie Ihre Bewerbung zusammen mit allen genannten Unterlagen an uns senden.

  1. Tabellarischer Lebenslauf (bitte mit genauen Daten und Unterschrift)
  2. Motivationsschreiben (Auf einem gesonderten Blatt bitten wir um Darstellung der Gründe Ihrer Berufswahl und Ihrer derzeitigen beruflichen Ziele).
  3. Lichtbild
  4. beglaubigte Kopie des Zeugnisses, das die erforderlichen schulischen Voraussetzungen (Mittlerer Bildungsabschluss oder höhere Qualifikation) nachweist
  5. beglaubigte Bescheinigung(en) der beruflichen Voraussetzungen (Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz, anderer beruflicher Abschluss, Praktika, Freiwilliges Soziales Jahr usw.) – bitte beachten Sie, dass unbeglaubigte Dokumente in Ihrer Bewerbung nicht berücksichtigt werden können
  6. gegebenenfalls Bescheinigungen über Art und Dauer der sozialpädagogischen Erfahrungen
  7. Referenzen über Ihre beruflichen Tätigkeiten und über etwaige ehrenamtliche Tätigkeiten in kirchlichen, sozialen, sportlichen und anderen Gruppen oder Einrichtungen
  8. Eine schriftliche Erklärung darüber, ob Sie bereits eine Fachschule für Sozialwesen besucht oder an einer Abschlussprüfung teilgenommen haben.

Sie haben Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland oder an einer deutschen Schule im Ausland erworben? Dann benötigen wir den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte per E-Mail an sekretariat.akademie@hephata.de

Zugangsvoraussetzungen  

  • mittlerer Schulabschluss sowie abgeschlossene Sozialassistenz-Ausbildung

Weitere Zugangswege:

•  andere Vorerfahrungen können angerechnet werden: zum Beispiel Abitur, Fachabitur, Berufsausbildungen, Familienhaushalt, Studienleistungen, Auslandsjahr, Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Bundesfreiwilligendienst, Praktika im sozialpädagogischen Bereich.

•  vollendetes 18. Lebensjahr

•  als Nachweis für die gesundheitliche Eignung eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, die spätestens bei Aufnahme der Ausbildung vorzulegen und zu diesem Zeitpunkt nicht älter als zwei Monate ist,

Wenn Sie Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland erworben haben, benötigen wir einen Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse auf C1 Niveau, bis zum 31. Juli des Aufnahmejahres und den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses. Die Gleichstellung beantragen Sie, sofern noch nicht geschehen, beim Staatlichen Schulamt Darmstadt-Dieburg:

https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/bildungsnachweise

      Ohne den Gleichstellungsbescheid ist eine Prüfung Ihrer Zugangsvoraussetzung nicht möglich.

Weitere Informationen über die verschiedenen Zugangswege finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/zugangswege-und-verkuerzungsmoeglichkeiten/

Welche Anforderungen stellt dieses Ausbildungsformat an Sie und ggf. an ihre Familie?

  • Bereitschaft, über die Unterrichtszeit an der Akademie hinaus, zu Hause sich Inhalte zu erschließen.
  • Bereitschaft, sich auf Neues und Unbekanntes einzulassen.
  • Bereitschaft, Eigenverantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Auf der Webseite "Große Zukunft mit kleinen Helden" des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration finden Sie weitere interessante Informationen zur Erzieher/innen-Ausbildung als vollschulische Ausbildung.  Weitere Informationen finden Sie hier:  

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/klassische-erzieherausbildung/

 

Ausbildungsdauer:

  • 3 Jahre fachschulische Ausbildung in Teilzeit, bzw. berufsbegleitend mit sozialversicherungspflichtigem Arbeits- oder Praktikantenvertrag
  • 1 Jahr Berufspraktikum, das unter bestimmten Voraussetzungen um bis zu 6 Monate verkürzt werden kann.

Vertragsverhältnisse und Vereinbarung

  • Schulvertrag mit der Hephata Akademie in Verbindung mit
  • Vertrag über ein Arbeits- oder Praktikantenverhältnis mit einem Träger einer sozialpädagogischen Einrichtung im Stundenumfang von 14 bis max. 20 Stunden
  • Schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers zum Schulbesuch und Freistellung vom Dienst an den Schultagen, Erklärung des Arbeitgebers, mit den betreuenden Dozentinnen / Dozenten in den fachschulischen Belangen kooperieren zu wollen

Vergütung

  • Entsprechend der Vereinbarung im Arbeits- bzw. Praktikantenvertrag

Schulgeld:

  • Monatlich 85,00 Euro (Übernahme durch den Träger der sozialpädagogischen Einrichtung erfragen)

Organisationsform:

  • 2 Unterrichtstage pro Woche und 4-5 Blockwochen pro Schuljahr
  • Der Arbeitstätigkeit wird an den anderen Wochentagen nachgegangen
  • Sofern vom Arbeitgeber keine Freistellung erfolgt, muss die Zeit für die Blockwochen vor- bzw. nachgearbeitet werden
  • Urlaub muss in der unterrichtsfreien Zeit genommen werden
  • Im Unterschied zur Ausbildungsform PivA, muss in der unterrichtsfreien Zeit, nicht im Stundenumfang einer Vollzeitstelle gearbeitet werden

Staatliche Ausbildungsförderung:

Zugangsvoraussetzungen  

  • mittlerer Schulabschluss sowie abgeschlossene Sozialassistenz-Ausbildung

Weitere Zugangswege:

  • andere Vorerfahrungen können angerechnet werden: zum Beispiel Abitur, Fachabitur, Berufsausbildungen, Familienhaushalt, Studienleistungen, Auslandsjahr, Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Bundesfreiwilligendienst, Praktika im sozialpädagogischen Bereich.
  • vollendetes 18. Lebensjahr
  • als Nachweis für die gesundheitliche Eignung eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, die spätestens bei Aufnahme der Ausbildung vorzulegen und zu diesem Zeitpunkt nicht älter als zwei Monate ist,
  • Wenn Sie Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland erworben haben, benötigen wir einen Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse auf C1 Niveau, bis zum 31. Juli des Aufnahmejahres und den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses. Die Gleichstellung beantragen Sie, sofern noch nicht geschehen, beim Staatlichen Schulamt Darmstadt-Dieburg:

https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/bildungsnachweise

Ohne den Gleichstellungsbescheid ist eine Prüfung Ihrer Zugangsvoraussetzung nicht möglich.

Weitere Informationen über die verschiedenen Zugangswege finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/zugangswege-und-verkuerzungsmoeglichkeiten/

Bewerbungsverfahren:

Sie erleichtern uns die Bearbeitung Ihrer Bewerbung, wenn Sie Ihre Bewerbung zusammen mit allen genannten Unterlagen an uns senden.

  1. Tabellarischer Lebenslauf (bitte mit genauen Daten und Unterschrift)
  2. Motivationsschreiben (Auf einem gesonderten Blatt bitten wir um Darstellung der Gründe Ihrer Berufswahl und Ihrer derzeitigen beruflichen Ziele).
  3. Lichtbild
  4. beglaubigte Kopie des Zeugnisses, das die erforderlichen schulischen Voraussetzungen (Mittlerer Bildungsabschluss oder höhere Qualifikation) nachweist
  5. beglaubigte Bescheinigung(en) der beruflichen Voraussetzungen (Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz, anderer beruflicher Abschluss, Praktika, Freiwilliges Soziales Jahr usw.) – bitte beachten Sie, dass unbeglaubigte Dokumente in Ihrer Bewerbung nicht berücksichtigt werden können
  6. gegebenenfalls Bescheinigungen über Art und Dauer der sozialpädagogischen Erfahrungen
  7. Referenzen über Ihre beruflichen Tätigkeiten und über etwaige ehrenamtliche Tätigkeiten in kirchlichen, sozialen, sportlichen und anderen Gruppen oder Einrichtungen
  8. Eine schriftliche Erklärung darüber, ob Sie bereits eine Fachschule für Sozialwesen besucht oder an einer Abschlussprüfung teilgenommen haben.

Sie haben Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland oder an einer deutschen Schule im Ausland erworben?

  • Dann benötigen wir den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Auf der Webseite "Große Zukunft mit kleinen Helden" des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration finden Sie weitere interessante Informationen zur Erzieher/innen-Ausbildung.  Weitere Informationen finden Sie hier: 

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/

Ausbildungsdauer:

  • 3 Jahre (36 Monate) in enger Verzahnung von fachschulischen und fachpraktischen Ausbildungsanteilen
  • Das Berufspraktikum ist in das zweite und dritte Ausbildungsjahr integriert

Vertragsverhältnisse:

  • Schulvertrag mit der Hephata Akademie in Verbindung mit
  • sozialversicherungspflichtiger Ausbildungsvertrag in Vollzeit mit dem Träger einer sozialpädagogischen Einrichtung
  • Der Schulvertrag endet, wenn kein gültiger Ausbildungsvertrag mit einem Träger vorliegt. Die Ausbildungsform muss dann verlassen werden.

Ausbildungsentgelt:

  • über den gesamten Zeitraum der Ausbildung (36 Monate) 
  • in der Regel Anwendung des TVAöD für Auszubildende im öffentlichen Dienst

Schulgeld:

  • Monatlich 100,00 Euro (wird in der Regel vom Träger der sozialpädagogischen Einrichtung übernommen, bitte bei Vertragsabschluss regeln)

Organisationsform:

  • 2 Tage fachschulische Ausbildung (8.00-17.00 Uhr)
  • 3 Tage fachpraktische Ausbildung in einer sozialpädagogischen Einrichtung im Umfang von 19,5 – 20 Zeitstunden
  • Zusätzlich pro Schuljahr sechs Blockwochen (Mo-Fr.)
  • Praktikum in einem zweiten Arbeitsfeld von insgesamt 230 Stunden (schwerpunktmäßig im ersten Ausbildungsjahr)

Gestaltung der Lernortkooperation:

  • Begleitung, bzw. Koordination der fachschulischen mit den fachpraktischen Ausbildungsinhalten durch eine betreuende Dozentin/Dozent über die Gesamtzeit der Ausbildung
  • Begleitung durch eine Praxisanleitung in der sozialpädagogischen Einrichtung über die Gesamtzeit der Ausbildung

Staatliche Ausbildungsförderung: keine 

Zugangsvoraussetzungen  

  • mittlerer Schulabschluss sowie abgeschlossene Sozialassistenz-Ausbildung

Weitere Zugangswege:

  • andere Vorerfahrungen können angerechnet werden: zum Beispiel Abitur, Fachabitur, Berufsausbildungen, Familienhaushalt, Studienleistungen, Auslandsjahr, Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Bundesfreiwilligendienst, Praktika im sozialpädagogischen Bereich.
  • vollendetes 18. Lebensjahr
  • als Nachweis für die gesundheitliche Eignung eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, die spätestens bei Aufnahme der Ausbildung vorzulegen und zu diesem Zeitpunkt nicht älter als zwei Monate ist,
  • Wenn Sie Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland erworben haben, benötigen wir einen Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse auf C1 Niveau, bis zum 31. Juli des Aufnahmejahres und den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses. Die Gleichstellung beantragen Sie, sofern noch nicht geschehen, beim Staatlichen Schulamt Darmstadt-Dieburg: https://schulaemter.hessen.de/schulbesuch/bildungsnachweise

Ohne den Gleichstellungsbescheid ist eine Prüfung Ihrer Zugangsvoraussetzung nicht möglich.

Weitere Informationen über die verschiedenen Zugangswege finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/zugangswege-und-verkuerzungsmoeglichkeiten/

Bewerbungsverfahren:

Sie erleichtern uns die Bearbeitung Ihrer Bewerbung, wenn Sie Ihre Bewerbung zusammen mit allen genannten Unterlagen an uns senden.

  1. Tabellarischer Lebenslauf (bitte mit genauen Daten und Unterschrift)
  2. Motivationsschreiben (Auf einem gesonderten Blatt bitten wir um Darstellung der Gründe Ihrer Berufswahl und Ihrer derzeitigen beruflichen Ziele).
  3. Lichtbild
  4. beglaubigte Kopie des Zeugnisses, das die erforderlichen schulischen Voraussetzungen (Mittlerer Bildungsabschluss oder höhere Qualifikation) nachweist
  5. beglaubigte Bescheinigung(en) der beruflichen Voraussetzungen (Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz, anderer beruflicher Abschluss, Praktika, Freiwilliges Soziales Jahr usw.) – bitte beachten Sie, dass unbeglaubigte Dokumente in Ihrer Bewerbung nicht berücksichtigt werden können
  6. gegebenenfalls Bescheinigungen über Art und Dauer der sozialpädagogischen Erfahrungen
  7. Referenzen über Ihre beruflichen Tätigkeiten und über etwaige ehrenamtliche Tätigkeiten in kirchlichen, sozialen, sportlichen und anderen Gruppen oder Einrichtungen
  8. Eine schriftliche Erklärung darüber, ob Sie bereits eine Fachschule für Sozialwesen besucht oder an einer Abschlussprüfung teilgenommen haben.

Sie haben Ihren allgemeinbildenden Schulabschluss nicht in Deutschland oder an einer deutschen Schule im Ausland erworben?
Dann benötigen wir den Gleichstellungsbescheid des höchsten erworbenen schulischen Abschlusses.

Hinweise für Bewerber*innen an hessischen Kindertagesstätten:

  • Für die im Rahmen der Hessischen Fachkräfteoffensive geförderten Ausbildungsplätze in Kindertageseinrichtungen, übernimmt der Träger per Förderrichtlinie das Schulgeld.
  • Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier:

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/fileadmin/grosse_zukunft_erzieher/Dokumente/2020_06_15_-_FAQ.pdf

Welche Anforderungen stellt dieses Ausbildungsformat an Sie und ggf. an ihre Familie?

  • Ein hohes Maß an Selbstorganisation und Anpassungsbereitschaft
  • Einen balancierten Umgang mit Stresssituationen
  • Bereitschaft, sich auf einen veränderten Alltag und neue Erfahrungen einzulassen
  • Auf der Webseite "Große Zukunft mit kleinen Helden" des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration finden Sie weitere interessante Informationen zur Erzieher/innen-Ausbildung.  Weitere Informationen finden Sie hier: 

https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/
https://www.grosse-zukunft-erzieher.de/erzieherausbildung/neue-ausbildungsformen/dualisierte-erzieherausbildung/