Unsere Schüler*innen werden in kleinen Klassen nach den gültigen Rahmenlehrplänen und unter Berücksichtigung des individuellen Förderbedarfs unterrichtet. Durch die enge Zusammenarbeit von Ausbildungsbetrieb und Schule erhalten die Auszubildenden ein hohes Maß an praktischer und theoretischer Unterstützung.

Im Berufsvorbereitungsjahr werden betriebliche Arbeitsformen in den schulischen Werkstattbereichen übernommen. Die Vermittlung theoretischer Kenntnisse geschieht, wann immer möglich, in Anlehnung an reale Produktionsprozesse.

Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung

Berufsbildungsbereich

Teilzeitschule

Berufsvorbereitender Bildungsgang

Teilzeitschule

Berufsvorbereitender Bildungsgang
(Berufsvorbereitungsjahr)

Vollzeitschule

 

Berufsausbildung zum Fachpraktiker/zur Fachpraktikerin

Fachpraktiker*in im Metallbau
Fachpraktiker*in in der Holzbearbeitung
Fachpraktiker*in in der Küche
Fachpraktiker*in in der Hauswirtschaft
Bau- und Metallmaler*in
Schweißwerker*in
Gartenbauhelfer*in

Menschen mit Behinderung benötigen in der Arbeitswelt häufig eine gezielte Unterstützung und angepasste Rahmenbedingungen. In unserer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen haben wir uns deshalb darauf eingestellt. Interessante Arbeitsfelder, behindertengerechte Arbeitsplätze und Fachkräfte stehen dafür zur Verfügung.

Wir gehen von einem arbeitslebenslangen Lernen der Beschäftigten aus, das von Kooperation und gegenseitiger Anerkennung bestimmt ist. Dabei legen wir aber auch Wert darauf, dass unsere Beschäftigten direkt in den Betrieben unserer Kund*innen arbeiten. Dafür bereiten wir sie während unserer beruflichen Orientierung und Qualifizierung auf eine spätere Tätigkeit im Arbeitsbereich unserer Werkstatt oder den allgemeinen Arbeitsmarkt vor.

In den Arbeitsfeldern Technische Fertigung, Metall, Industriemontage, Konfektionierung, Gartenbau, Biolandwirtschaft, Handwerk und Dienstleistung werden Produkte und Dienstleistungen für viele Kund*innen aus der Industrie und für Endverbraucher erzeugt. Zuverlässigkeit und Qualität sind dabei wichtige Merkmale und machen die Auszubildenden, die Betriebe und uns stolz.  

Ziele des Berufsschulunterrichts sind unter Berücksichtigung des Bildungs- und Erziehungsauftrages:

  •  Förderung der beruflichen Qualifikation
  •  Integration in das Berufs- und Arbeitsleben
  • Übernahme von Verantwortung für die Ausgestaltung des eigenen Lebens
  • Erwerb eines Abschlusszeugnisses (Hauptschulabschluss, Abschlusszeugnis der Berufsschule, Abschlusszeugnis des Bildungsgangs zur Berufsvorbereitung)
  • Weiterentwicklung der sozialen Kompetenzen

Um Jugendlichen eine Perspektive zu eröffnen, sind Ausbildungsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Berufen fester Bestandteil unserer Arbeit. Wir legen dabei die gleichen Maßstäbe an, wie jeder andere Ausbildungsbetrieb. 

Innerhalb unserer Angebote der Berufshilfe setzen wir verschiedene Schwerpunkte:         

  • Berufsvorbereitung
  • Ausbildung
  • Mobilität
  • Interkulturelles Lernen
  • Spracherwerb
  • Verbesserung der Soft Skills

Mit diesen Angeboten erbringen wir sowohl Leistungen der beruflichen Rehabilitation für Menschen mit einer Behinderung als auch Ausbildungsförderung für Benachteiligte auf der Grundlage der jeweiligen Sozialgesetzbücher.
Wir sind stolz darauf, dass nahezu alle jungen Menschen, die ihre Ausbildung bei uns konsequent durchgezogen haben, auch erfolgreich ihre Abschlussprüfungen bestanden haben.

Mehr zur Berufshilfe der Hephata Diakonie finden Sie hier. 

So finden Sie uns

Förderschule Hephata
Friedrich-Trost-Schule
Sandweg 3
34613 Schwalmstadt
Telefon: 06691/ 181199 oder 06691/9155149
E-Mail: sekretariat.foerderschule@hephata.de