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Klimaschutz bei Hephata

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Mit einem integrierten Klimaschutzkonzept schaffen wir als Hephata Diakonie die Grundlage für mehr Klimaschutz im Unternehmen. Wir erfassen unsere Treibhausgasemissionen, identifizieren Einsparpotenziale und entwickeln konkrete Ziele und Maßnahmen für die kommenden Jahre.

Klimaschutz ist eine gemeinsame Aufgabe. Mit einem integrierten Klimaschutzkonzept schaffen wir als Hephata Diakonie die Grundlage dafür, Treibhausgasemissionen systematisch zu erfassen, wirksame Maßnahmen zu entwickeln und den Klimaschutz langfristig im Unternehmen zu verankern.

Die Hephata Diakonie entwickelt ein integriertes Klimaschutzkonzept. Ziel ist es, die bisherigen Energieverbräuche und Treibhausgasemissionen zu erfassen, Potenziale zur Verringerung von Emissionen zu identifizieren und daraus konkrete Ziele, Strategien und Maßnahmen abzuleiten.

Dabei geht es nicht nur darum, den aktuellen Stand zu betrachten. Das Klimaschutzkonzept soll den Weg für die kommenden Jahre aufzeigen und Klimaschutz dauerhaft in unseren Strukturen und Abläufen verankern.

Das Klimaschutzkonzept ist für uns mehr als eine Bestandsaufnahme. Es schafft eine fundierte Grundlage für zukünftige Entscheidungen und soll dazu beitragen, Klimaschutz als dauerhafte Aufgabe bei Hephata zu etablieren.

Dabei beziehen wir unterschiedliche Bereiche und Perspektiven ein. Denn wirksamer Klimaschutz entsteht dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen, Erfahrungen einbringen und Veränderungen mitgestalten.

Bestandteile des Klimaschutzkonzeptes

Zunächst erfassen und bewerten wir den aktuellen Stand. Dazu gehören Energieverbräuche und die daraus resultierenden Treibhausgasemissionen.

Ausgewählte Kennzahlen werden mit bundesweiten Durchschnittswerten verglichen. Dadurch können wir unsere Ausgangssituation besser einordnen.

Wo können wir Energie einsparen und Treibhausgasemissionen reduzieren? Verschiedene Szenarien zeigen mögliche Entwicklungen und Handlungsspielräume auf.

Auf Grundlage der Analysen entwickeln wir konkrete Minderungsziele für die kommenden 15 Jahre sowie mit Blick auf den Zeithorizont bis 2045.

Aus den Ergebnissen leiten wir ab, in welchen Bereichen besonderer Handlungsbedarf besteht und welche Strategien zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen können.

Klimaschutz funktioniert nur gemeinsam. Deshalb beziehen wir die betroffenen Bereiche und weitere relevante Akteur*innen in die Entwicklung von Zielen, Strategien und Maßnahmen ein.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden in konkrete Maßnahmen übersetzt. Der Katalog bildet eine wichtige Grundlage für die schrittweise Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes.

Klimaschutz soll nicht mit dem Abschluss des Projektes enden. Die Verstetigungsstrategie beschreibt, wie Klimaschutz langfristig in Strukturen und Prozessen verankert werden kann.

Ein systematisches Controlling macht Fortschritte nachvollziehbar. Dabei soll die Zielerreichung sowohl aus übergeordneter Perspektive als auch anhand der umgesetzten Maßnahmen verfolgt werden.

Eine Kommunikationsstrategie begleitet die Umsetzung. Sie soll informieren, für Klimaschutz sensibilisieren, zur Beteiligung motivieren und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen unterstützen.

Gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative

Vorhabentitel:

„KSI: Erstellung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes mit Klimaschutzmanagement für das Hephata Hessisches Diakoniezentrum – Erstvorhaben“

Förderkennzeichen:

67K30100

Ziel:

Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes und Aufbau eines Klimaschutzmanagements mit dem Ziel, Treibhausgasemissionen systematisch zu erfassen, Minderungspotenziale zu identifizieren und Klimaschutzmaßnahmen langfristig bei Hephata zu verankern.

Laufzeit: 

01.07.2026 - 31.08.2028

Förderung:

Das Vorhaben wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

Weiterführende Informationen:

https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie