
Erzieher*innen-Ausbildung an der Hephata Akademie
professionell, praxiserprobt, pädagogisch fundiert
Praxisnähe, jahrzehntelange Erfahrung, eine moderne Lernumgebung und das individuelle Eingehen auf jede/n Studierende*n - es sind mehrere Bausteine, die eine Erzieherausbildung an unserer Akademie so wertvoll machen.
„Die Hephata Akademie zeigt einem wie wichtig Wertschätzung gegenüber Jedem ist. Ich gehe hier mit einer ganz anderen Sichtweise raus.“
UNSERE BASICS - DARAUF KÖNNEN SICH STUDIERENDE VERLASSEN
- Eine besondere Praxisnähe der Ausbildung stellen wir beispielsweise dadurch sicher, dass die Dozent*innen, die selbst über sozialpädagogische Berufspraxis verfügen, stundenweise Hospitationen in einer Einrichtung in den Unterricht einbinden.
- Wir sind Experten in der Ausbildung von Erzieher*innen. Unsere Ausbildung hat Substanz und Qualität. Bereits seit xxyy bildet die Hephata Akademie für soziale Berufe Erzieher*innen aus. Jährlich verlassen ca. xxx Absolvent*innen unsere Erzieherschule. Die berufsbegleitenden Ausbildung (PivA) bieten wir bereits seit 2012 an.
- Unsere Lerninhalte entsprechen dem aktuellen wissenschaftlichen Standard. Ihnen steht eine reichhaltig mit Fachliteratur und Fachmedien ausgestattete Bibliothek, die neben umfassender pädagogischer Literatur auch verwandte Themenfelder der sozialen Arbeit abdeckt und gemeinsam mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt unterhalten wird, zur Verfügung. Unsere Räume sind modern ausgestattet, verfügen beispielsweise über WLAN und Whiteboards. Es besteht die Möglichkeit, Notebooks oder Tablets auszuleihen. Die pädagogische Praxis erproben und zugleich sich selbst erfahren, können Sie in speziellen Fachräumen wie Atelier, Spielpädagogikraum, Keramikwerkstatt, Psychomotorikraum und Musikraum.
PLUSPUNKTE DER ERZIEHER-AUSBILDUNG AN DER HEPHATA AKADEMIE FÜR SOZIALE BERUFE
- Durch unser breites Netzwerk können wir Sie in der Suche nach Praxisstellen für Ihre Praktika unterstützen.
- Eine freundschaftliche Atmosphäre, echtes gegenseitiges Interesse und herzliche Verbindungen zu anderen Studierenden und zu Dozent*innen bestimmen das Lernumfeld.
- Der Campus bietet eine Cafeteria mit warmem Mittagessen und liegt direkt auf dem Stammgelände des Geschäftsbereichs Soziale Teilhabe der Hephata Diakonie, wo Sie auch mit Klient*innen in Kontakt treten können.
- Projekte und Themenwochen wie unsere jährliche Themenwoche "Spiritualität und Religion"
- Möglichkeit des Studierendenaustauschs über ein binationales Ausbildungsmodul in Kooperation mit französischen Partern
„An der Unterrichtsgestaltung schätze ich, dass die Dozent*innen gut organisiert sind. Der Unterricht wird spannend und abwechslungsreich gestaltet. Bei schönem Wetter können wir den Lernort frei wählen und das ganze Hephata-Gelände nutzen.“
Ausbildungsinhalte
Im Mittelpunkt der generalistischen Ausbildung stehen der Erwerb von praktischen Fähigkeiten und theoretischem Wissen, das Sie als Erzieher*in in den verschiedenen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern benötigen, um selbstständig und eigenverantwortlich tätig sein zu können. Daher zeichnet sich die Ausbildung einerseits durch den Erwerb von breitem und integriertem Fachwissen beispielsweise aus den Bereichen der sozialpädagogischen Gruppenarbeit, der Entwicklungspsychologie, der Beziehungsgestaltung, der Religionspädagogik aus, andererseits haben Sie als Studierende Gelegenheit, eigene kreative Fähigkeiten in den Bildungsbereichen wie Kreatives Gestalten, Musik, Bewegung sowie neue Medien und Spiel (weiter) zu entwickeln und diese in Projektarbeit mit Zielgruppen einzubringen. Dabei legen wir besonderen Wert auf einen Dialog auf Augenhöhe und die aktive Mitgestaltung des Unterrichts durch Studierende. Integraler Bestandteil in allen Ausbildungsformaten sind zudem Praktika und Hospitationen, die die Ausbildung praxisnah machen.
Die Ausbildung zum/zur Erzieher*in bereitet auf die selbstständige und eigenverantwortliche Tätigkeit in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern vor und qualifiziert für die pädagogische Arbeit mit Heranwachsenden und mit Menschen mit Beeinträchtigungen.
Die Ausbildung folgt deshalb einem handlungsorientierten Ansatz und unterteilt sich in Aufgabenfelder. Die Idee: Lern- und Handlungsaufgaben innerhalb der Aufgabenfelder bereiten strukturiert auf den Beruf als Erzieher*in vor. Die Studierenden entwickeln im Verlauf ihres Lernprozesses dadurch gezielt die Kompetenzen, die für ihre zukünftige Arbeit wichtig sind. Im Verlauf der Studienjahre sind die Inhalte der einzelnen Aufgabenfelder weitgehend miteinander vernetzt. So ergeben sich z. B. übergreifende Aufgabenstellungen und Projekte.
Die sechs Aufgabenfelder im Lernbereich Sozialpädagogik sind
- berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln
- pädagogische Beziehungen gestalten und pädagogisch mit Gruppen arbeiten
- Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern
- sozialpädagogische Bildungsarbeit in Bildungsbereichen professionell gestalten
- Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge gestalten
- Institutionen und Teams entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren
Dabei ermöglicht die Ausbildung auch Orientierung und Überblick im komplexen pädagogischen Berufsfeld. Die praktische Ausbildung findet in mindestens zwei Arbeitsfeldern statt. So ist eine Grundqualifikation gewährleistet, die den Zugang zu unterschiedlichen Arbeitsfeldern eröffnet und im Laufe des Berufslebens einen Wechsel des Arbeitsfeldes ermöglicht.
Zudem besteht in Vertiefungsbereichen die Möglichkeit, die Ausbildung in einem Arbeitsfeld und Themenbereich exemplarisch zu erweitern. Dadurch kann eine Profilierung innerhalb der Berufsausbildung erworben werden, die den persönlichen Interessen und Fähigkeiten der Studierenden entspricht.
Der Lern- und Professionalisierungsprozess der Studierenden wird im Rahmen des Mentorings individuell durch einen/eine Dozent*in sowie u.a. durch Praxisreflexion, Kasuistik und Portfolioarbeit begleitet.
Erweitert werden diese Inhalte um den Lernbereich Gesellschaft und Kultur mit den Fächern Deutsch, Fremdsprache (Englisch) und Religion.
Die Ausbildung von Erzieher*innen ist gekennzeichnet durch eine Kooperation der Lernorte Schule und Praxis, die in unterschiedlichen Formen stattfindet. Neben der praktischen Ausbildung in sozialpädagogischen Einrichtungen gehören dazu vor allem die Vernetzung von Unterrichtsinhalten in den Aufgabenfeldern mit der sozialpädagogischen Praxis (z. B. Hospitationen, Expertengespräche) sowie das Lernen im sozialpädagogischen Praxisfeld (z. B. Projekte mit einer Zielgruppe gestalten).
Sie schließen die Ausbildung als "Staatlich anerkannte/r Erzieher*in" ab. Dabei erwerben Sie mit dem Abschlusszeugnis auch die Bezeichnung "Bachelor Professional in Sozialwesen".
Hessen zählt wie z.B. Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen zu den Bundesländern, die ihre Hochschulen für Personen mit Berufsabschluss, d.h. ohne allgemeine Hochschul- oder Fachhochschulreife geöffnet haben. So ist nach der Ausbildung für Erzieher*innen ein Studium auch ohne Abitur möglich.
„An meinem Lernumfeld hier gefällt mir, dass die Hephata Akademie sehr gut mit allen Materialien und kompetentem Personal ausgestattet ist.“










